FDP-Abgeordnete besuchten Landesmuseum in Braunschweig

12. Januar 2018
Die FDP-Landtagsabgeordneten Susanne Schütz und Björn Försterling entdeckten bei ihrem Besuch im Landesmuseum auch die antike Stätte Palmyra bei einem virtuellen Spaziergang. Foto: FDP Wolfenbüttel
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Hannover/Braunschweig/Kreis Wolfenbüttel. Mindestens beim Besuch des Weihnachtsmarktes nimmt jeder das Braunschweigische Landesmuseum wahr; dass sich natürlich auch ein Besuch im Haus lohnt, davon konnten sich die beiden FDP-Landtagsabgeordneten Björn Försterling (Wolfenbüttel) und Susanne Schütz (Braunschweig) erneut überzeugen.

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Sie haben sich am vergangenen Mittwoch mit der Museumsleiterin Dr. Heike Pöppelmann getroffen, um sich umfassend über das Museum zu informieren, berichtet die FDP Wolfenbüttel.

Fingerspitzengefühl notwendig

„Alleine das Gebäude ist schon eine Attraktion“, findet Björn Försterling. „Das Vieweg-Haus ist einer der bedeutendsten klassizistischen Bauten Deutschlands – was allerdings in der heutigen Zeit viele Dinge verkompliziert.“ – „Ein solches Gebäude mit Fingerspitzengefühl den Bauvorschriften anzupassen, ist für die Museumsleitung eine wirkliche Herausforderung“, ergänzt Susanne Schütz. „Barrierefreiheit und ein angemessener Brandschutz sind dringend herzustellen. Auch dass es durch das Dach regnet, ist kein Zustand.“

Via Virtual Reality nach Syrien

Dass das Landesmuseum mit spannenden Konzepten für die Zukunft gerüstet ist, beweist nach Ansicht der beiden Freidemokraten auch die aktuelle Ausstellung „Rebuild Palmyra? Zukunft eines umkämpften Weltkulturerbes“. Die vom Islamischen Staat zerstörte Stadt lässt sich per Virtual Reality besichtigen. „Ein Spaziergang durch syrische Tempel mitten in Braunschweig, das ist beeindruckend“, lobte Susanne Schütz. Sie und Björn Försterling dankten Frau Dr. Pöppelmann für die Blicke vor und hinter die Kulissen des Museums, das, da sind sich beide einig, häufiger einen Besuch verdient.

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