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Kinokritik „Pacific Rim 2 – Uprising“: Der Krieg geht weiter

23. März 2018
Pacific Rim - Nur positive Worte vom Publikum. Fotos/Videos: Sandra Zecchino / 2018 Universal Pictures International
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Wolfenbüttel. "Pacific Rim 2 - Uprising" heißt der neue Actionfilm von Regisseur Steven S. DeKnight, der derzeit auch im CineStar Wolfenbüttel gezeigt wird. regionalHeute.de hat sich den Film für Sie angeschaut.

Inhalt

Zehn Jahre war der Krieg gegen die Kaiju beendet und überall auf der Welt lief der Wiederaufbau. Doch dann kehrten die außerirdischen Monster zurück, stärker als je zuvor. Wenn auch überraschend, traf der Angriff die Menschen nicht ganz unvorbereitet. Seit dem Ende des Krieges wurden die Jäger-Maschinen, mit denen die Schlachten gegen die Monster geführt wurden, weiterentwickelt, und auch die Ausbildung neuer Piloten lief kontinuierlich weiter. So stellen sich Jake Pentecost (John Boyega), sein Rivale Nate Lambert (Scott Eastwood) und die 15-jährige Jäger-Hackerin Amara Namani (Cailee Spaeny) zusammen mit weiteren Rekruten der letzten Schlacht.

Trailer

Kritik

In dem Film erfüllt Regisseur Steven S. DeKnight mit Special Effects und Kampfszenen alle Erwartungen der Actionfilmliebhaber. Doch es gelingt ihm auch, eine glaubhafte Geschichte drumherum aufzubauen, die von starken Charakteren getragen wird. Durch geschickt eingebaute Rückblenden und Erinnerungen, werden die Rollen glaubhaft und die Entwicklung jedes einzelnen lässt sich nachvollziehen.

Zusätzlich langweilt der Film nicht mit künstlich erzeugter Überlänge, indem eine „finale“ Schlacht an die nächste gehängt wird. Stattdessen endet er an der richtigen Stelle und bietet so einen runden Kinoabend.

4 von 5 regionalHeute.de Punkten

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