„Neue“ Kita Geibelstraße soll Kita Wilhelm-Raabe heißen

16. April 2018 von
Der Kita-Bereich der Wilhelm-Raabe-Schule wird jetzt zur „Kindertagesstätte Wilhelm-Raabe“. Foto: Archiv/Christina Ecker
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Wolfenbüttel. Der muntere Kita-Standorttausch geht weiter. Kaum hat die ehemalige Kita Am Herzogtore die Räumlichkeiten im Haus III der Grundschule Wilhelm-Raabe verlassen, ziehen dort Kinder der Kita Geibelstraße ein. Hier werden sie mit den dort schon untergebrachten Hortgruppen der Kita vereint. Das Ganze soll dann „Kindertagesstätte Wilhelm-Raabe“ heißen.

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So sieht es zumindest eine Vorlage aus, die der Verwaltungsausschuss am kommenden Montag beschließen soll.

Die Kita Geibelstraße ist derzeit mit zwei altersgemischten Gruppen und einer Kindergartengruppe im Gebäude Geibelstraße 27 sowie mit drei Hortgruppen im Haus II der Grundschule Wilhelm-Raabe, Adersheimer Straße 60, untergebracht. Nachdem nun durch den Umzug der Kita Am Herzogtore in den Neubau Am Sonnenhang die Räumlichkeiten im Haus III der Grundschule Wilhelm-Raabe frei werden, soll zum 1. Mai der Umzug des bisher im Gebäude Geibelstraße 27 untergebrachten Personals und der dort betreuten Kinder ins Haus III erfolgen, um dadurch eine sinnvolle und anzustrebende Zusammenführung aller Gruppen und sämtlicher Mitarbeitenden der Kita in einem Gebäude zu erreichen.

Die Betroffenen haben sich auf den Namen geeinigt

„Die Leitung und das gesamte Team der Kita Geibelstraße haben sich mit der Namensgebung für die quasi neue, gemeinsam in einem Gebäude untergebrachten, Kita befasst. Im Ergebnis hat sich das Team einvernehmlich, auch mit Zustimmung der Rektorin der Grundschule Wilhelm-Raabe für den Namen Kindertagesstätte Wilhelm-Raabe ausgesprochen und ist mit der Bitte um entsprechende Namensgebung an die Verwaltung herangetreten“, heißt es in der Vorlage.

Da die nächste Sitzung des Verwaltungsausschusses nach der Tagung des Ausschusses für Jugend und Soziales erst am 11. Juni 2018 vorgesehen sei, die „neue“ Kindertagesstätte aber bereits im Mai dieses Jahres ihren Betrieb aufnehmen werde, empfiehlt die Verwaltung die Entscheidung über die Namensgebung vorzuziehen und ausnahmsweise eine Befassung des Verwaltungsausschusses vor der des Fachausschusses durchzuführen.

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