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Aus dem Archiv: Bomben unter Wolfenbütteler Boden

von Nick Wenkel


Diese Fliegerbombe lag jahrelang im benachbarten Braunschweig nur wenige Meter unter der Erde. Aber wie sieht es in Wolfenbüttel aus? Foto: Nick Wenkel/Archiv
Diese Fliegerbombe lag jahrelang im benachbarten Braunschweig nur wenige Meter unter der Erde. Aber wie sieht es in Wolfenbüttel aus? Foto: Nick Wenkel/Archiv

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12.04.2018

Wolfenbüttel. In Braunschweig kam es am Mittwoch zu einer kurzfristigen Großevakuierung, nachdem bei Bauarbeiten ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden wurde. Auch unter Wolfenbütteler Boden dürften 70 Jahre nach Kriegsende noch mehrere Fliegerbomben unentdeckt liegen. Bereits vor einigen Jahren sprach regionalHeute.de diesbezüglich mit Historiker Markus Gröchtemeier.



Bereits im Juli 2015 wurdebei Bauarbeiten nahe des Braunschweiger Hauptbahnhofes ebenfalls ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt und umgehend entschärft. Damals war sich Sprengmeister Michael Tillschneider sicher: Eine Explosion der mit 230 Kilo Sprengstoff beladenen Fliegerbombe „wäre ein Supergau“ für Braunschweig geworden (regionalHeute.de berichtete). Müssen nun auch Wolfenbütteler vor einem möglichen Fund und einer Evakuierung zittern?„Mit Sicherheit liegen irgendwo unter der Erde noch Blindgänger“, betonte damals Markus Gröchtemeier im Gespräch mit unserer Online-Zeitung. „Irgendwo unter der Erde, aber wo genau?", wollten wir damals von Landkreis und Stadt Wolfenbüttel wissen.

Was wir in Erfahrung bringen konnten, lesen Sie hier:


https://regionalwolfenbuettel.de/tickende-gefahr-fliegerbomben-unter-wolfenbuetteler-boden/


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