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Behagliches Wohnen im Östlichen Ringgebiet

15. Februar 2019
Gesteigerte Wohnqualität: In der Heinrich-Heine-Str. und der Uhlandstraße konnten Wohnungen mit einem Vorstellbalkon ausgestattet werden. Foto: VWG
Braunschweig. Im Frühjahr 2018 begannen die Arbeiten für den 4. Bauabschnitt in der Heinrich-Heine-Straße 28 sowie in der Uhlandstraße 9, 10 und 11. Parallel zur Modernisierung der Wohnhäuser wurden in die bisherigen Dachbodenbereiche jeweils zwei attraktive Wohnungen eingebaut. Die Vereinigte Wohnungsgenossenschaft eG beabsichtigt das begonnene Sanierungsprogramm im kommenden Jahr fortzusetzen.

Ende 2019 sollen dann insgesamt 180 Wohnungen in der Heinrich-Heine-Straße/Uhlandstraße umfassend modernisiert sein. Die Fortführung des Dachgeschossausbaus ist in diesem Zusammenhang ebenfalls geplant.

Die VWG-Vorstandsmitglieder Silke Koch-v. Czapiewski und Andreas Rost. Foto: Fotostudio Artmann BS

Die 1923 gegründete Genossenschaft verfügt derzeit über einen Wohnungsbestand von 1356 Wohnungen, die sich fast ausschließlich im Stadtgebiet von Braunschweig befinden.
„Rund 3,8 Millionen Euro hat die VWG in diesem Jahr in die Sanierung der 40 Bestandswohnungen und die Erstellung der acht Dachgeschosswohnungen im östlichen Ringgebiet investiert. Die klassische Wohnraumerrichtung ruhte in unserer Genossenschaft über viele Jahre. Infolge der hohen Nachfrage nach adäquatem Wohnraum, kombinieren wir seit 2015 unser Sanierungsprogramm mit dem Ausbau der Dachgeschosse. Die Häuser wurden vor über 90 Jahren gebaut und daher war uns zunächst die energetische Sanierung der Gebäude besonders wichtig. Gleichzeitig sollte aber auch attraktiver neuer Wohnraum entstehen“, erklärt Vorstandsmitglied Silke Koch-v.Czapiewski. „Das Vorhandensein eines Balkons steigert die Wohnqualität einer Wohnung merklich und ist stets ein starkes Vermietungsargument. Daher freuen wir uns besonders, dass in der Heinrich-Heine-Str. 28 und in der Uhlandstraße 9, 10 und 11 sowohl die Bestandswohnungen, als auch die Dachgeschosswohnungen mit einem Vorstellbalkon ausgestattet werden konnten“, berichtet Silke Koch-v.Czapiewski.

„Insgesamt haben wir die technische Gebäudeausstattung heutigen Maßstäben angepasst und die Sanierung der Bäder bildete einen weiteren Schwerpunkt. Unsere Mieter kommen nun in den Genuss einer modernen und attraktiven Badausstattung. Ansprechende Fliesen und zeitgemäße Objekte haben den Sanitärbereich spürbar aufgewertet“, schildert Vorstandsmitglied Andreas Rost. Weiterhin berichtet er, dass die neu geschaffenen Dachgeschosswohnungen jeweils eine Wohnfläche zwischen 60 und 85 qm aufweisen. „Charakteristischer Mittelpunkt dieser 2- bzw. 3-Zimmer-Wohnungen ist jeweils der offen gestaltete, atelierartige Wohnküchenbereich. Die großflächigen Fensterelemente lassen die Räumlichkeiten in hellem Tageslicht erscheinen und die Restaurierung der Jahrzehnte alten Balkenkonstruktionen verleiht den Dachgeschosswohnungen eine ganz besondere Atmosphäre“, erläutert Vorstandsmitglied Andreas Rost.

Die Fassadendämmung bekam einen farbig gestalteten Strukturputz und der Hauseingangsbereich wurde durch den Einbau moderner Haustüren und die Montage freistehender Briefkastenanlagen deutlich aufgewertet. Die vorhandenen Gas-Etagenthermen wurden demontiert und die Versorgung der Häuser mit Heizung und Warmwasser erfolgt nun durch einen Anschluss an das Fernwärmenetz. Die Wohnungen verfügen darüber hinaus noch über eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. „Das östliche Ringgebiet ist eine begehrte Wohnlage und durch unsere nachhaltigen Investitionen sollen unsere Mieter langfristig von gut ausgestattetem und bezahlbarem Wohnraum profitieren“, fügen die beiden Vorstände an. Erfreulicherweise ging der Großteil der Auftragsvergaben an Firmen aus der Region, heben Silke Koch-v.Czapiewski und Andreas Rost abschließend hervor und sie bedanken sich noch einmal bei allen mitwirkenden Unternehmen für die erfolgreiche Abwicklung des Bauprojektes.

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