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Bürgerinitiative ProSal lobt Stadt für Straßenbeleuchtung

von Alexander Panknin


Beleuchtung für mehr Sicherheit in Salder. Symbolfoto: Nick Wenkel
Beleuchtung für mehr Sicherheit in Salder. Symbolfoto: Nick Wenkel Foto: Archiv

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07.11.2017

Salder. Bisher waren es eher harte Worte mit denen die Bürgerinitiative ProSal aus Salder an die Öffentlichkeit getreten ist. Sie möchte einstehen für die Bürgerinteressen ihres Stadtteiles und hat sich in der Vergangenheit bereits über mehrere Themen mit der Stadtverwaltung auseinandergesetzt. Nun kommen zur Abwechslung aber Worte des Lobes.



"Oft wird sie kritisiert, jetzt darf auch mal ein Lob kommen an: unsere Stadverwaltung", so leitet der Vorsitzende Klaus Kreisel eine Mitteilung ein, mit der er sich an die Öffentlichkeit wendet.

Der seit einigen Jahren geforderte Ausbau des Fußgänger- und Radfahrer-Verbindungsweges Mindener Straße und Fuhsering in Salder habe einen ersten und wichtigen positiven Schritt genommen. Die Beleuchtung des Weges sei nun endlich fertiggestellt und würde gerade jetzt zur trüben Jahreszeit genaurechtzeitig erstrahlen.

"Kinder, Schüler sowie sämtliche andere Fußgänger und Radfahrer können nun sicher den Weg benutzen", erklärt Kreisel. Es sei tatsächlich gelungen diesen Schritt noch im Jahr 2017 umzusetzen. Dafürdankt die Initiative den Beteiligten von Verwaltung, Politik und die ausführenden Firmen.

Ganz ohne Kritik kommt Kreiseldann aber doch nicht aus: "Wenn man sich jetzt noch dazu durchringen könnte, für einige wenige 10.000 Euro den Weg vom Schotter zu befreien und zu pflastern wäre ein Anliegen vieler Salderaner aus der Felssiedlung und aus dem Altfeld erfüllt."


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