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Die Zukunft der Hertha-Peters-Brücke bleibt ungewiss

von Frederick Becker


Die Zukunft der Hertha-Peters-Brücke in der Peiner Südstadt bleibt ungewiss. Foto: Frederick Becker
Die Zukunft der Hertha-Peters-Brücke in der Peiner Südstadt bleibt ungewiss. Foto: Frederick Becker Foto: Frederick Becker

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09.02.2017

Peine. Lange diskutiert, so berichtet die Peiner Allgemeine Zeitung (PAZ), wurde bei der gestrigen Sitzung des Ausschusses für Planung und öffentliche Sicherheit die Zukunft der Hertha-Peters-Brücke.


Die Verantwortlichen müssen entscheiden, ob die Brücke neu gebaut oder saniert werden soll. An den Holzteilen der Brücke wuchert ein zersetzender Pilz.

André Hörmeyer vom Planungsbüro Schüßler erläuterte dem Ausschuss mehrere Neubau-Varianten. Er rechnet, inklusive Planung, mit Kosten zwischen 3,2 bis 4,1 Millionen Euro. 1,3 Millionen Euro würde es kosten, die Brücke zu sanieren.

Teil des Sanierungskonzeptes ist, eine Probebelastung der jetzigen Brücke. Kosten: 47.000 Euro. Die Fraktionen wollen bis zur nächsten Ausschusssitzung am kommenden Montag darüber beraten, ob sie der Probebelastung zustimmen. Das Ergebnis der Belastungsprobe würde die Grundlage für das weitere Vorgehen sein. Die Sachverständigen vom Planungsbüro sind optimistisch, dass die Brücke durch Sanierung längerfristig zu erhalten ist.

Der Stadtrat wird die endgültige Entscheidung treffen.

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