Peine

Dritter Teil der archäologischen Radwanderung


Der mächtige Ringgraben des Hasslerhofes. Fotos: T. Budde
Der mächtige Ringgraben des Hasslerhofes. Fotos: T. Budde Foto: privat

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26.06.2018

Peine. Der dritte und letzte Teil der archäologischen Radwanderung von Herrn Budde und der Wirtschafts- und Tourismusfördergesellschaft Landkreis Peine mbH (wito) findet an diesem Sonntag 14 Uhr bis zirka 17 Uhr statt. Das teilt die wito mit.


Es geht vom Ascherslebener Kreisel über Essinghausen und Woltorf nach Fürstenau. Die Tour ist nochmal etwas anderes als die ersten beiden, weil es viel durch den Wald geht, während die erste durch offene Landschaft und die zweite städtisch geprägt war. Dauer ist je nach Verlauf und Teilnehmerinteresse (Zwischenfragen) zweieinhalb bis drei Stunden.

Der dritte und letzte Teil der Radwanderung entlang der alten Grenze beginnt Sonntag, den 1. Juli, um 14 Uhr direkt östlich des Ascherslebener Kreisels am markanten Grenzstein Nr. 1 der Ämter Peine und Meinersen. Bei der Tour werden die mittelalterlichen Grenzschutzanlagen vor Essinghausen und im Woltorfer Holz, wo eine der besterhaltenen Landwehren Niedersachsens unter Wald erhalten ist, mit Bildmaterial erläutert. Dabei werden auch neuere Ausgrabungsergebnisse vorgestellt. Endpunkt ist die ehemalige braunschweigische Grenzburg „Haßlerhof“ in Fürstenau, die eine besonders interessante Bau- und Nutzungsgeschichte is hin zum Schloss aufweist.

In einer früheren Vorankündigung stand der Feuerlöschteich Essinghausen als Startpunkt um 14 Uhr. Dieser wird als zweite Station, etwa 20 bis zu 30 Minuten später angefahren. Herr Budde hat am Feuerlöschteich jemanden postiert, der dort Wartenden mitteilt, dass die Gruppe gleich kommt, so die wito.


Wallgräben der Landwehr im Woltorfer Holz. Foto:


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