Sie sind hier: Region >

DRK veranstaltet Sonder-Blutspendeaktion bei der IG Metall



Wolfsburg

DRK veranstaltet Sonder-Blutspendeaktion bei der IG Metall

Trotz der Corona-Pandemie sei der tagtägliche Bedarf an Blutkonserven hoch, beispielsweise für Krebstherapien.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Rudolf Karliczek

Artikel teilen per:

Wolfsburg. Die 
IG Metall Wolfsburg stellt ihre Räumlichkeiten für eine große Sonder-Blutspendeaktion zur Verfügung. Am kommenden Mittwoch, 10. Februar, gibt es von 8 bis 18 Uhr die Möglichkeit zur Blutspende. Es besteht die Möglichkeit, sich im Vorfeld einen Wunsch-Blutspendetermin zu reservieren unter www.blutspende-leben.de/blutspendetermine. Dies teilt das DRK in einer Pressemitteilung mit.



Dazu Peter Friedsch, Gebietsreferent beim DRK-Blutspendedienst NSTOB: „Wir freuen uns auf viele Spendewillige und laden besonders die VW-Mitarbeitenden ‚von gegenüber‘ ganz herzlich zur Blutspende ein!“ Trotz der Corona-Pandemie sei der tagtägliche Bedarf an Blutkonserven hoch, beispielsweise für Krebstherapien. „Deshalb bitten wir alle VW‘ler, alle Metaller - eigentlich alle Wolfsburgerinnen und Wolfsburger ganz herzlich, am kommenden Mittwoch Blut zu spenden“, so Friedsch.

Zeit mitbringen



Die Corona-Pandemie habe die Abläufe bei einer Blutspende deutlich verändert. So müssten auch bei der Blutspende Mindestabstände strikt eingehalten werden. Dies sorge gleichzeitig für eine Verlangsamung des Durchlaufs auf den Blutspendeterminen. Seitens des DRK-Blutspendedienstes werde darauf hingewiesen, dass die Sicherheit aller Beteiligten an oberster Stelle stehe. So könne jeweils nur eine begrenzte Zahl an Personen in die einzelnen Bereiche der Blutspende eingelassen werden. Dies führe dann teilweise zu Wartezeiten. Je nach örtlichen Gegebenheiten muss auch mit einer Wartezone außerhalb des Spendelokals gerechnet werden.

Deshalb werden alle Spendewilligen gebeten, sich nach Möglichkeit in der Blutspende-App oder unter www.blutspende-leben.de für eine Wunsch-Spendezeit anzumelden.

Hygienekonzept auf allen Blutspendeterminen


Ein Zutritt zur Blutspendeaktion sei ausnahmslos nur mit FFP-2-Maske oder einem medizinischen Mundschutz („OP-Maske“) möglich. Vor Betreten des Spendelokals gebe es eine zusätzliche Eingangskontrolle. Hier stünden Desinfektionsstationen für die Hände bereit. Alle an der Termindurchführung beteiligten Personen seien mit einer qualifizierten Maske ausgestattet. Es werde auf einen sicheren Abstand zwischen den Spendern geachtet. Auch die Spendeliegen werden mit Sicherheitsabstand aufgebaut. Warteschlangen sollen nach Möglichkeit vermieden werden. Unabhängig hiervon seien auch hier alle Blutspender zur Einhaltung des gebotenen Sicherheitsabstandes angehalten. Die Aufenthaltszeit der Spender auf dem Termin werde so gering wie möglich gehalten. Deshalb gebe es vor Ort weiterhin keinen traditionellen Imbiss, sondern Lunchpakete oder Gutscheine.



zur Startseite