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Dunja Kreiser: „Feuerwehren sind so wichtig wie nie"



Wolfenbüttel

Dunja Kreiser: „Feuerwehren sind so wichtig wie nie"


Dunja Kreiser und Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius im Gespräch mit  dem THW-Ortsbeauftragten Marc Bühner. Foto: Werner Heise
Dunja Kreiser und Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius im Gespräch mit dem THW-Ortsbeauftragten Marc Bühner. Foto: Werner Heise Foto: Werner Heise

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Wolfenbüttel. „Mit den nicht weg zu diskutierenden Klimaveränderungen ist der ehrenamtliche Einsatz der Feuerwehren für die Katastrophenabwehr nicht wegzudenken", findet Dunja Kreiser. In ihrer Pressemitteilung betont sie nochmals, die enorme Wichtigkeit der Feuerwehren.



Starkregen, Stürme und Hochwasser gehören mittlerweile zum Alltag und belasten Bevölkerung, sowie Einsatzkräfte. Als der Sturm Xavier den Höhepunkt erreichte war die Bürgermeisterin der Gemeinde Evessen Dunja Kreiser in ihrer Funktion als SPD Landtagskandidatin auf dem Weg nach Wolfenbüttel. In der Gemeinde Evessen und Dettum waren bereits massive Sturmschäden zu beklagen. Eigenen Angaben zufolge, informierte Dunja Kreiser unverzüglich die Samtgemeinde Sickte, die sofort die Schäden aufgenommen und das nötigste zur Gefahrenabwehr veranlasst habe.

Ausbau von Fortbildungmöglichkeiten


„In Wolfenbüttel waren die Feuerwehrfrauen und -männer schon voll im Einsatz. Die Einsatzkräfte sind, wie bei diesem Sturm, oftmals selbst Gefahren ausgesetzt. Leistungsstarke Hilfsorganisationen sind unverzichtbare Bestandteile des hoch entwickelten Hilfeleistungssystems in Niedersachen und benötigen mehr Unterstützung", berichtet Kreiser die Ereignisse. „Deswegen müssen die Fortbildungsmöglichkeiten an der Akademie für Brand-und Katastrophenschutz ausgebaut werden", ergänzt die SPD-Landtagskandidatin. Auch in der Vernetzung von flächendeckender Warnung der Bevölkerung bei Gefahrenlagen sieht Dunja Kreiser noch Nachholbedarf. Als Abwasserfachkraft sei Kreiser immer selbst im Hochwassereinsatz und wisse, ohne ehrenamtliches Engagement sei in Deutschland keine Katastrophenabwehr möglich und begrüße somit die Nachwuchsförderung in den Hilfsorganisationen.


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