Goslar

Emmerich-Kopatsch und Saipa: Ein großer Wunsch der Region wird wahr


Am Freitag hat Wirtschaftsminister Lies 4,2 Millionen Euro Fördermittel für den Aufbau eines neuen Netzwerkes der Harzer Recyclingwirtschaft freigegeben. Foto: SPD
Am Freitag hat Wirtschaftsminister Lies 4,2 Millionen Euro Fördermittel für den Aufbau eines neuen Netzwerkes der Harzer Recyclingwirtschaft freigegeben. Foto: SPD Foto: SPD

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19.12.2015




Goslar. Am Freitag hat Wirtschaftsminister Lies 4,2 Millionen Euro Fördermittel für den Aufbau eines neuen Netzwerkes der Harzer Recyclingwirtschaft freigegeben.

„Das heute bewilligte Projekt ist der für uns das vielleicht wichtigste Projekt aus dem Südniedersachsenprogramms von dem
aus dem wir uns für die wirtschaftliche Entwicklung der gesamten Region viel versprechen “, so die beiden Abgeordneten Emmerich-Kopatsch und Saipa. Mit der Förderung werden der eigens gegründeten SRZ-GmbH in den nächsten drei Jahren die notwendigen Finanzmittel für den Aufbau und Betrieb eines Innovationsclusters zur Verfügung gestellt. Mit Hilfe dieses Innovationsclusters sollen dann neue Recyclingverfahren und Technologien entwickelt werden, die es ermöglichen, wirtschaftsstrategische Metalle wie Gallium, Germanium, Tantal oder Iridium zurückzugewinnen. Neben dem Verein REWIMET e.V. werden sich als strategische Partner vor allem die Firmen H.C. Stark, HarzMetall (RECYLEX) und Elektrorecycling als strategische Partner mit erheblichen Eigenmitteln an dem Projekt beteiligen und dies mit fachlicher und technischer Unterstützung der TU Clausthal. Ziel ist es, mit dem SRZ ein Netzwerk aufzubauen, welches auf eine Laufzeit von bis zu 10 Jahren angelegt ist.

Die heutige Bewilligung ist der erste Baustein dazu. "Wir sind überglücklich, dass das Projekt jetzt bewilligt werden konnte und die Förderung in den Harz kommt, denn hier ist die geballte Kompetenz für alle Fragen rund um die Gewinnung , das Recycling und Aufbereitung von wirtschaftsstrategisch wichtigen Rohstoffen. Wir wollen weiter dafür arbeiten, dass das SRZ sich positiv entwickelt und viele industrielle Mitstreiter findet. Für die TU ist die Realisierung ebenfalls ein Riesenerfolg, da sie als wichtiger Partner und Impulsgeber dem Projekt zur Seite stehen wird", so Emmerich-Kopatsch und Saipa


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