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Helmstedt: Erst beleidigt, dann bedroht - Hundebesitzer wird als Zeuge gesucht



Helmstedt

Erst beleidigt, dann bedroht: Hundebesitzer wird als Zeuge gesucht

Der Mann hatte den Streit mitbekommen.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Pixabay

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Helmstedt. Am Donnerstagabend kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Verkehrsteilnehmern in der Straße Elzweg. Nach derzeitigem Kenntnisstand der Polizei wollte ein Fahrer gegen 22:20 Uhr aus der Straße Elzweg in die Ernst-Reuter-Straße einbiegen. Das geht aus einer Pressemitteilung der Polizei am Freitag hervor.



Einem Hundebesitzer, der mit seinem Hund die Fahrbahn queren wollte, geboten sie Vorrang. Während dieser Situation kam es zwischen beiden Verkehrsteilnehmern zu einer verbalen Auseinandersetzung und einer anschließenden Bedrohung. Anschließend setzte der Hundebesitzer seinen Weg über den Elzweg in Richtung Innenstadt fort.

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Der Hundebesitzer war etwa 180 Zentimeter groß und 30 bis 35 Jahre alt. Er hatte ein südländisches Aussehen und sprach gebrochenes Deutsch mit südländischem Akzent. Die Person hatte dunkle Haare, die seitlich kurz und oben länger frisiert waren. Der Mann war mit einem oberschenkellangen beigen Mantel und einer hellen Jeans bekleidet. Bei dem mitgeführten Hund handelte es sich um einen weiß schwarz gefleckten Mischling aus Stafford und Pitbull, mit einer Schulterhöhe von etwa 50 Zentimeter. Zur Klärung des Sachverhalts bittet die Polizei den Hundebesitzer, oder aber Zeugen, die den Vorfall beobachtet oder Hinweise zu dem Hundebesitzer geben können, sich beim Polizeikommissariat Helmstedt, Rufnummer 05351/521-0 zu melden.


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