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Fahrlässige Tötung: Helios Klinikum äußert sich zum Vorwurf



Salzgitter

Fahrlässige Tötung: Helios Klinikum äußert sich zum Vorwurf

von Sandra Zecchino


Bisher noch keine Akteneinsicht. Foto: Alexander Panknin
Bisher noch keine Akteneinsicht. Foto: Alexander Panknin Foto: Alexander Panknin

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Salzgitter. Gegen zwei Pflegerinnen des Helios Klinikums in Salzgitter soll ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Braunschweig laufen. Nun äußert sich Sabina Korkmaz, Pressesprecherin des Klinikums, auf Anfrage von regionalHeute.de zu den Vorwürfen.



Wir veröffentlichen das Statement an dieser ungekürzt und unkommentiert:

Nach einer Messerstecherei wurde am 26. Mai ein 30-jähriger Mann schwer verletzt in unser Klinikum eingeliefert und hier notfallmäßig und umfangreich operiert. Der Patient verstarb am 8. Juni. Im Zuge des Strafverfahrens gegen den Messerstecher wird nun auch die Behandlung im Klinikum überprüft. Allerdings hatten wir bislang noch keine Akteneinsicht, sodass wir nicht wissen, welche Fragestellung relevant wird. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir deshalb im Moment keine weitere Auskunft geben können.

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