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Fertigstellung der Schienen-Sanierung an der Georg-Eckert-Straße verzögert sich



Braunschweig

Fertigstellung der Schienen-Sanierung an der Georg-Eckert-Straße verzögert sich

Statt mit einem Ende der Baumaßnahme zum Ende 2020 rechnet die BSVG nun mit einem Ende im Frühjahr 2021.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Alexander Panknin

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Braunschweig. Die Fertigstellung der Sanierung der Stadtbahnschienen an der Georg-Eckert-Straße wird sich verzögern. Statt mit einem Ende der Baumaßnahme zum Ende 2020 rechnet die BSVG nun mit einem Ende im Frühjahr 2021. Grund für die Verzögerung sind unvorhergesehene Leerrohrtrassen, die mit einem größeren Aufwand tiefergelegt und um neue Trassen erweitert werden mussten. Leerrohrtrassen werden beispielsweise für zukünftigen Kabelverlegungen gebraucht und müssen in einer Kommune entsprechend vorgehalten werden. Dies berichtet die BSVG in einer Pressemitteilung.



Erfolgreich abgeschlossen sei hingegen die Erneuerung der Oberflächen des Gleisdreiecks „Bohlweg/Georg-Eckert-Straße“. Außerdem hätten zwischen der Kreuzung am Ackerhof und der Haltestelle „Museumstraße“ bereits die alten Betonplatten entfernt und durch neue Betonlängsbalken für das vom Rat der Stadt beschlossene Rasengleis ersetzt werden können.

Während der verlängerten Bauzeit würden die betroffenen Stadtbahnlinien 4 und 5 weiter auf ihren Umleitungsstrecken verkehren, die Haltestellen „Am Magnitor“, „Museumstraße“ und „Georg-Eckert-Straße“ könnten weiter nicht bedient werden.


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