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Fliegerhorst: Kompromiss bei Kampfmittelklausel

von Alec Pein


Investoren und Eigentümer sind haben offenbar einen Kompromiss bei der Kampfmittelklausel gefunden. Kürzlich soll das Ivenstoren-Trio Bruns-Lüder-Bertram angekündigt haben aus dem Projekt aussteigen zu wollen. Symbolfoto: Anke Donner
Investoren und Eigentümer sind haben offenbar einen Kompromiss bei der Kampfmittelklausel gefunden. Kürzlich soll das Ivenstoren-Trio Bruns-Lüder-Bertram angekündigt haben aus dem Projekt aussteigen zu wollen. Symbolfoto: Anke Donner Foto: Anke Donner

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17.08.2016




Goslar. Eigentümer und Investoren sind sich offenbar einig geworden: Nachdem die Investorengruppe Bruns-Lüder-Bertram (BLB) angekündigt hatte, die Verkaufsverhandlungen für das Fliegerhorst Gebiet "Mitte" und "West" mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIma) als Eigentümer, zu verlassen (regionalHeute.de berichtete), gab es laut Stadtpressesprecherin Vanessa Nöhr am Dienstag erneut Gespräche, die zu einem Kompromiss geführt haben.

Die Stadt habe den Landesbeauftragten für regionale Landesentwicklung Matthias Wunderling-Weilbier eingeschaltet. Am Dienstag sei man dann mit BLB und der BIma in Magdeburg zusammengekommen. Die Vermittlung von Wunderling-Weilbier sei laut Dirk Becker, Wirtschaftsförderer der Stadt Goslar, entscheidend für die Wiederannäherung der Verhandlungspartner gewesen. Becker sei seinerseits bei allen Verhandlungsrunden als Vertreter der Stadt dabei und könne von konstruktiven Gesprächen berichten. Bei der für die Investoren zum Problem gewordenen Kampfmittelklausel sei dabei ein Kompromiss gefunden worden. Über die genauen Vertragsinhalte könne die Stadt keine Angaben machen, Anfang September soll aber ein erneuter Abstimmungstermin mit modifiziertem Kaufvertragsentwurf stattfinden.


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