Wolfenbüttel

Großes Interesse an der alten Residenzfestung Wolfenbüttel

von Thorsten Raedlein



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29.09.2014


Wolfenbüttel. Mehr als 100 Interessierte sind der Einladung des Festungskreises der Aktionsgemeinschaft Altstadt Wolfenbüttel gefolgt und per Fahrrad über die Festung der einstigen welfischen Residenzstadt geradelt.


Die Gruppe beim Erklimmen des Joachimsberges, des heutigen Rosenwall-Berges. Foto:



Dieter Kertscher erläuterte an Positionen, wo noch Reste der alten Festungswerke zu erkennen sind – so auf dem Rosenwall, der alten Bastion Joachimsberg, in der Trinitatiskirche, wo in der Sakristei noch die drei Torbögen des Kaisertores erhalten sind, und am Garnisonberg, wo unverändert zehn Meter hoch die Bastion über den Stadtgraben schauen lässt. Der Stadtgraben dort entspricht auch noch zu 100 Prozent dem einstigen Festungsgraben. Auch in den Kasematten im Seeliger Park wurde Halt gemacht, desgleichen an der gefundenen Stadtmauer innerhalb der neuen Feuerwache an  der Nahtstelle des Schlossbezirkes zur Auguststadt.


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