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„Grüner Aufbruch“ - Kreisverband Helmstedt legt Wahlprogramm vor



Helmstedt

„Grüner Aufbruch“ - Kreisverband legt Wahlprogramm vor

Für Grüne Politik habe eine intakte Umwelt und Natur Priorität.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: pixabay

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Helmstedt. Unter dem Titel „Grüner Aufbruch“ hat der Kreisverband Helmstedt von Bündnis 90/Die Grünen sein Programm für den Landkreis zur Kommunalwahl vorgelegt. Aus den einzelnen Kommunen wird es noch ergänzende Punkte für die speziellen Anliegen vor Ort geben. Hierzu gehört für die Grünen die Schaffung von sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen, ebenso wie eine zukunftsorientierte Schulentwicklung mit digitaler Ausrüstung von Schüler- und Lehrerschaft und ein gymnasiales Angebot in allen Städten des Landkreises. Neue Wege in der medizinischen Versorgung der Bevölkerung sind ebenso wie die Forderung nach einem Kulturentwicklungsplan sowie dem Ausbau des Radwegenetzes und der besseren Nutzbarkeit von Bahn und Bus Themen des Grünen Wahlprogramms. Dies teilen die Grünen in einer Pressemitteilung mit.



„Für Grüne Politik hat eine intakte Umwelt und Natur Priorität, denn das ist die Grundlage für gutes menschliches Zusammenleben und die Voraussetzung für die Lösung aller weiteren Aufgaben“, zitiert Kreissprecherin Rebekka Spanuth aus der Präambel des Wahlprogramms.
In elf Kapiteln formulieren die Grünen ihre Forderungen an die zukünftige Politik im Landkreis Helmstedt. „Ein zentrales Anliegen ist uns, den Aufbruch in die ökologische Moderne mit nachhaltigem, sozialem und umweltfreundlichem wirtschaften zu verbinden“, erklärt Vorstandssprecher Volker Möll.

Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche würden für die Grünen zur Lebensqualität im Landkreis Helmstedt gehören, wobei eine Online-Plattform zur lokalen Vernetzung gefordert werde. „Wir wollen in den Städten und Ortschaften unseres Landkreises ein reizvolles Leben ermöglichen. Leider ist zu beobachten, dass auch hier immer neue Wohngebiete erschlossen werden, während die Ortskerne an Lebendigkeit verlieren. Wir unterstützen daher die Nachverdichtung der Innenstädte und fordern klimaschonende Sanierungen von alten Gebäuden“, stellen Rebekka Spanuth und Volker Möll fest.

Das Kommunalwahlprogramm für den Landkreis sei unter www.gruene-helmstedt.de abrufbar.


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