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Horror-Unfall bei Mariental: Keine weitere Untersuchungen



Helmstedt

Horror-Unfall bei Mariental: Keine weitere Untersuchungen

von Alexander Dontscheff


Warum es zu dem tödlichen Unfall kam, wird wohl nicht mehr geklärt. Foto: aktuell24(KR)
Warum es zu dem tödlichen Unfall kam, wird wohl nicht mehr geklärt. Foto: aktuell24(KR)

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Mariental. Im Fall des schlimmen Unfalls bei Mariental vor knapp zwei Wochen, bei dem drei Menschen starben und ein Mann schwer verletzt wurde, wird nicht weiter ermittelt. Das teilt die Polizei auf Anfrage von regionalHeute.de mit.



"Nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft werden keine weiteren Untersuchungen unternommen", erklärt Polizeisprecher Sven-Marco Claus. Auch die Aussage des überlebenden Mitfahrers habe keine weiteren Anhaltspunkte auf den Unfallhergang ergeben. Da es keinen weiteren Unfallbeteiligten gebe, seien die Ermittlungen nun eingestellt worden.

Der mit vier Personen besetzte Skoda war am Abend des 18. August alleinbeteiligt aus ungeklärter Ursache auf der Bundesstraße 244 bei Mariental nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Anschließend fuhr das Fahrzeug auf eine Leitplanke auf und wurde gegen einen 25 Zentimeter Durchmesser starken Metallpfosten einer Verkehrshinweistafel katapultiert.


Der 74 Jahre alte Fahrer, dessen 61 Jahre alte Ehefrau und eine 53 Jahre alte Mitfahrerin auf der Rückbank starben noch an der Unfallstelle. Ihr 57 Jahre alter Ehemann kam schwerverletzt ins Krankenhaus.

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