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Hospizverein Wolfenbüttel
 kann sich über 1.000 Euro freuen



Wolfenbüttel

Hospizverein Wolfenbüttel
 kann sich über 1.000 Euro freuen

Die Spende der Wolfenbütteler Wirtschaftsgespräche solle in die Qualifizierung weiterer Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleiter fließen.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Anke Donner

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Wolfenbüttel. Aufgrund von Corona konnte die Spendenaktion der "Wolfenbütteler Wirtschaftsgespräche" in diesem Jahr nicht wie gewohnt in der Altstadtbäckerei Richter, sondern nur virtuell stattfinden. Dennoch kann sich der Hospizverein in diesem Jahr über eine Spende in Höhe von 1.000 Euro freuen, wie der Hospizverein Wolfenbüttel in einer Pressemitteilung berichtet.



Wie es von dort heißt, seien viele Jubiläen, Geburtstage, Festtage, zu denen sich Menschen häufig eine Spende wünschen, seit dem Frühjahr abgesagt worden. Entsprechend dürftiger sehe die Spendenliste dieser größeren Ereignisse aus. Gleichzeitig sei der Bedarf an Trauerbegleitungen durch die einschneidenden Kontaktbeschränkungen deutlich gestiegen. Trauer sei immer belastend – jetzt oft noch einmal verstärkt. Daher sei sich der Vorstand des Vereins schnell einig gewesen: Die Spende der Wolfenbütteler Wirtschaftsgespräche solle in die Qualifizierung weiterer Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleiter fließen. „Das Geld hilft uns sehr“, freut sich Vorstandsmitglied Elke Thomas. „Wir wissen diese Spende ganz besonders zu schätzen, denn gerade auch der Mittelstand hat selbst unter den coronabedingten Einschränkungen zu leiden. Wir werden den Trauernden verstärkt zur Seite stehen.“



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