Wolfenbüttel

IGS Schöppenstedt: "Weichen für die Zukunft gestellt"


Bündnis 90 und SPD äußern sich zur Kreistags-Entscheidung zur IGS Schöppenstedt. Foto: Anke Donner
Bündnis 90 und SPD äußern sich zur Kreistags-Entscheidung zur IGS Schöppenstedt. Foto: Anke Donner Foto: Anke Donner

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19.10.2016

Schöppenstedt. Am Montag stimmte der Kreistag der Errichtung einer IGS in Schöppenstedt zu. Nun melden sich die Fraktionen von Bündnis 90/Die Grüne und die SPD zur Entscheidung für die Beantragung einer Integrierten Gesamtschule am Standort Schöppenstedt zu Wort.



Man sei sehr zufrieden mit der Entscheidung des Kreistages (regionalHeute.de berichtete) , heißt es in der Presseerklärung der Fraktionen. Die Mitteilung von Bündnis 90/Die Grüne und SPD im Kreistag Wolfenbüttel veröffentlichen wir ungekürzt und unkommentiert.
Sehr zufrieden zeigen sich die Vertreter der SPD- und der GRÜNEN-Fraktion im Wolfenbütteler Kreistag, Falk Hensel, Marcus Bosse, Dr. Reinhard Gerndt und Holger Barkhau, über die Mehrheitsentscheidung, für den Standort Schöppenstedt die Einrichtung einer Integrierten Gesamtschule (IGS) zu beantragen. "Mit dieser Entscheidung hat der Kreistag dank der Stimmen von SPD, GRÜNEN und LINKEN Weitsicht bewiesen. Die Einrichtung einer IGS in Schöppenstedt stärkt langfristig die Samtgemeinde Elm-Asse und stellt ein qualifiziertes schulisches Angebot in der Fläche sicher. Wir sind davon überzeugt, dass die IGS in Schöppenstedt ein Erfolgsmodell wird", ist sich Falk Hensel sicher. Bosse ergänzt: "Ich bin froh, dass mit dem Beschluss eine solide Lösung für Elm-Asse getroffen werden konnte."

"Unser besonderer Dank gilt der Initiative "IGS für die Samtgemeinde Elm-Asse". Nur durch ihre unermüdliche Arbeit, umfangreichen Recherchen, guter konzeptioneller Vorarbeit und exzellenter Öffentlichkeitsarbeit wurde die große Unterstützung für eine IGS erreicht. Es ist dabei hervorzuheben, dass die Akteure aus Remlingen und Schöppenstedt mit der notwendigen Sachlichkeit vorgegangen sind ", unterstreicht Holger Barkhau. Dr. Reinhard Gerndt fügt hinzu: “Dies zeugt von einer politischen Weitsicht, die wir manchen Angehörigen anderer Fraktionen im Wolfenbütteler Kreistag auch gewünscht hätten."


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