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Information rund um das lebensrettende Ehrenamt

von Max Förster


Die Organisatorinnen (vordere Reihe von links) Inken Schnepf, Natalie Schlüter und Carina Meyne mit Vertretern der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Wolfenbüttel. Fotos/Video: Max Förster
Die Organisatorinnen (vordere Reihe von links) Inken Schnepf, Natalie Schlüter und Carina Meyne mit Vertretern der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Wolfenbüttel. Fotos/Video: Max Förster Foto: Max Förster

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12.03.2016


Wolfenbüttel. Am heutigen Tag präsentierten sich die Jugend des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), der Feuerwehr Stadt Wolfenbüttel und des Technisches Hilfswerks (THW) in der Fußgängerzone vor dem Bankhaus Seeliger, um über das lebensrettende Ehrenamt zu informieren. Initiiert wurde die Veranstaltung von den Zwölftklässlerinnen Inken Schnepf, Natalie Schlüter und Carina Meyne vom Gymnasium im Schloss.

Auf die Idee, einen solchen Informationstag zu veranstalten, kamen die drei Zwölftklässlerinnen in den letzten Sommerferien. Im Rahmen des Seminarfaches „Partizipation - Tut Mitmachen weh?“ unter der Leitung von Sascha Poser konnten sie nun ihr Projekt mit Unterstützung der Kreisjugendpflege verwirklichen. Ziel soll es sein, das lebensrettende Ehrenamt Publik zu machen und an die Jugend weiterzutragen.

Ehrenamt kennenlernen und erleben



Rolf Sprenger vom THW sägt einen Baumstamm durch Foto: Max Förster



An den Ständen konnte man nicht nur wichtige Informationen rund um Feuerwehr, DRK und THW erhalten, sondern auch durch Spiel und Spaß den Gemeinschaftsgeist der einzelnen Organisationen kennenlernen. Die Jugendfeuerwehr beispielsweise bot Schlauchkegeln oder Übungen zur Bekämpfung von Feuer mit einer Feuerpatsche an. Beim DRK konnte man die Herz-Druck-Massage durchführen oder bei einem überdimensionalen Twisterspiel seine Verrenkungskünste unter Beweis stellen. Beim THW gab es einen Einblick in die Ausrüstung eines GKW 1, dem „Flagschiff“ des THW. Außerdem zeigt Rolf Sprenger, Bereichsausbilder Motorsäge, den Umgang mit einer Motorsäge an einem Baumstamm. Für die Kleinen wurden außerdem Buttons hergestellt.


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