Inzidenz der Region um mehr als ein Drittel gesunken

Trotz der fehlenden oder kaum vorhandenen Zahlen an Wochenenden, gab es in zwei Landkreisen Veränderungen der Inzidenzwerte nach unten.

von Martin Laumeyer


Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Pixabay

Region. Der positive Trend bei den Infektionszahlen setzt sich auch am heutigen Samstag fort. Die 7-Tage-Inzidenz in unserer Region ist nach Angaben des Robert-Koch-Institutes demnach auf 424,01 (Gestern 437,64/ Vorwoche 664,98) gesunken. Sie ist damit um mehr als ein Drittel im Vergleich zu letztem Sonntag gesunken. Niedersachsenweit liegt sie heute bei 403,6 (425,4/ 599,4). Bundesweit geht die Inzidenz runter, unter die 400er-Marke, auf jetzt 398,7 (417,2/ 551,8). Da an den Wochenenden beziehungsweise Sonntagen keine Zahlen mehr übermittelt werden, ist es auch nicht verwunderlich, dass in ganz Deutschland weder Neuinfektionen noch Todesfälle gemeldet wurden. Im Vergleich zur Vorwoche ist weiterhin ein deutliches Sinken der Zahlen festzuhalten.


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Keine Veränderungen zum Vortag gab es im Landkreis Wolfenbüttel (500,2/ 728,9) und in Braunschweig (465,9/ 745,9). In Peine wird nicht mehr die höchste Inzidenz der Region gemessen. Sie fällt auf 434,3 (509,4/ 709,6). In Salzgitter (428,4/ 708,6), im Landkreis Goslar (421,7/ 722,4) und in Wolfsburg (398,9/ 574,1) gab es ebenfalls keine Veränderungen zum Vortag. Im Landkreis Helmstedt hingegen geht die Inzidenz ein Stück weiter runter auf 372,6 (406,5/ 564,9). Im Landkreis Gifhorn misst man weiterhin knapp den niedrigsten Inzidenzwert der Region (370,1/ 565,4).

Lage in den Krankenhäusern


Die niedersachsenweite Hospitalisierungsinzidenz sank am Freitag (aktuellste Zahlen) auf 11,4 (11,7/ Vorwoche 13,2), was deutlich unter dem Vorwochenwert liegt. Der Wert der Intensivbettenbelegung stieg leicht auf 4,4 (4,3/ 4,6). Auf den Intensivstationen in unserer Region befinden sich laut DIVI 15 (Vortag 15/ Vorwoche 13) Personen mit einer Corona-Infektion. Von diesen liegen sechs in Braunschweig (Anteil der COVID-19 Patienten an der Gesamtzahl der Intensivbetten 5,31 Prozent), drei in Wolfsburg (15), zwei in Helmstedt (13,33), und jeweils einer in Gifhorn (8,33), Goslar (4) und Wolfenbüttel (6,25). Von diesen werden derzeit zehn (Vortag neun) invasiv beatmet. Vier in Braunschweig, drei in Wolfsburg, und jeweils einer in Gifhorn, Goslar und Helmstedt.


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