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Isenbüttel: Doch zusätzliche Parkplätze in der Schulstraße?



Gifhorn

Isenbüttel: Doch zusätzliche Parkplätze in der Schulstraße?

von Alexander Dontscheff


Werden zusätzliche Parkplätze rund um die Kita Schulstraße benötigt?
 Symbolfoto: Archiv
Werden zusätzliche Parkplätze rund um die Kita Schulstraße benötigt? Symbolfoto: Archiv Foto: Jan Borner

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Isenbüttel. Die CDU-Fraktion im Gemeinderat Isenbüttel beantragt erneut, weitere Parkplätze gegenüber dem Schützenplatz auf dem Gelände der alten Badeanstalt zu schaffen. Grund für die erneute Auflage des bereits gestellten und mehrheitlich abgelehnten Antrags ist die Einrichtung einer weiteren Krippengruppe in der Kita Schulstraße.



Die Verwaltung weist darauf hin, dass auf Anregung von Bürgermeisterin Tanja Caesar die Mitarbeiterinnen der Kindertagesstätte mehrere Wochen längs zwischen dem Buswendeplatz und dem Schützenhaus geparkt hätten. Dies habe zu einer gewissen Entlastung vor der Schule geführt, es müsse aber weiterhin wahrgenommen werden, dass problematische Situationen dadurch entstehen, dass die Eltern beim Bringen und Abholen der Kinder möglichst nah an die Schule oder die Kindertagesstätte fahren.

Deshalb solle auch erneut eine Möglichkeit gesucht werden, das Bringen der Schüler und Kinder aus dem Kindergarten voneinander zu trennen. Dies könne durch eine zusätzliche Haltemöglichkeit auf dem Schulgelände in der Blumenstraße geschehen.

Samtgemeinde signalisiert Unterstützung


Die Samtgemeindeverwaltung habe signalisiert, dass sie sich vorbehaltlich einer entsprechenden Beschlussfassung in den Gremien der Samtgemeinde vorstellen könne, Maßnahmen zur Schaffung von Park- und Haltemöglichkeiten finanziell zu unterstützen, obwohl die rechtlich vorgeschriebenen Parkplätze zur Verfügung stehen.

Beim Bau von Parkplätzen im Bereich der alten Badeanstalt müsse berücksichtigt werden, dass die Untere Naturschutzbehörde und die Untere Wasserbehörde einzubeziehen wären. Es müsse davon ausgegangen werden, dass Kompensationsmaßnahmen in einem erheblichen Maße vorgenommen werden müssten. Dazu könnten noch Entsorgungskosten für das vor Jahrzehnten im Bereich der Badeanstalt ausgebrachte Schüttgut kommen.


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