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Jonas Hector entzaubert Italien und Wolfenbüttel jubelt



Wolfenbüttel

Jonas Hector entzaubert Italien und Wolfenbüttel jubelt

von Anke Donner


Es war der pure Wahnsinn. Nach 120 Minuten und 18 Elfmetern hat es die Deutsche Elf geschafft. Italien ist besiegt, entzaubert. Und auf dem Schlossplatz war der Jubel grenzenlos. Fotos: Anke Donner
Es war der pure Wahnsinn. Nach 120 Minuten und 18 Elfmetern hat es die Deutsche Elf geschafft. Italien ist besiegt, entzaubert. Und auf dem Schlossplatz war der Jubel grenzenlos. Fotos: Anke Donner Foto: Anke Donner

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Wolfenbüttel. Es war der pure Wahnsinn. Nach 120 Minuten und 18 Elfmetern hat es die Deutsche Elf geschafft. Italien ist besiegt, entzaubert. Und auf dem Schlossplatz war der Jubel grenzenlos.

Es waren schier unendliche Minuten. Sekunden, die zur Ewigkeit wurden. Doch am Ende erlöste uns Hector mit seinem Sieg-Treffer. Mit 7:6 nach Elfmeterschießen zieht Deutschland ins Halbfinale ein. Das Spiel, ähnlich wie das Wetter an diesem Abend - Sonne und Regen, Jubel und Schrecken, Hoffen und Bangen. Rund 1.500 Zuschauer zog es auf den Schlossplatz, um sich das Spiel anzuschauen, vor dem ganz Fußball-Deutschland zitterte. Der Ausfall der Leinwand just in dem Moment, als Italien zum Ausgleich traf, tat der Stimmung keinen Abbruch. Die Feuchtigkeit hatte der Leinwand kurzzeitig zugesetzt, teilte ein Stadtsprecher mit. Auch von dunklen Wolken und Regenschauern ließen sich die meisten Besucher nicht abschrecken. Tapfer wurde bis zum Schlusspfiff durchgehalten. Und das Ausharren wurde belohnt. Am Ende durfte gefeiert werden und ein Autokorso zog durch die Lessingstadt. Die Deutsche Elf schenkte uns einen frischen Espresso ein - und der schmeckte so gut. Cin Cin!
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