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Klinikum Braunschweig verlängert befristetes Besuchsverbot bis Ende Mai



Braunschweig

Klinikum verlängert befristetes Besuchsverbot bis Ende Mai

Besucherstopp bedeutet, dass vorerst grundsätzlich keine Besuche an allen Standorten des Klinikums Braunschweig möglich sind.

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Symbolbild Foto: pixabay

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Braunschweig. Aufgrund der allgemeinen pandemischen Lage sowie angesichts der steigenden Anzahl nachgewiesener Virus- Mutationen und zur Minimierung des Ansteckungsrisikos für die Patienten sowie Mitarbeitenden, verlängert das Klinikum Braunschweig das allgemeine Besuchsverbot. Es gilt nun befristet bis einschließlich Montag, 31. Mai. Die verschärfte Maskenpflicht bleibt weiterhin bestehen. Besucherstopp bedeutet, dass vorerst grundsätzlich keine Besuche an allen Standorten des Klinikums Braunschweig möglich sind. Dies teilt das Klinikum Braunschweig in einer Pressemitteilung mit.



Ausnahmen seien in besonderen Situationen nach Absprache mit dem diensthabenden Arzt der jeweiligen Station und unter Berücksichtigung der Hygieneregelungen möglich. "Wir weisen darauf hin, dass Besucher mit Sondergenehmigung (Intensiv, Palliativ, Schwangerenbegleitung) beim Betreten des Klinikums eine FFP2-Maske tragen müssen", heißt es weiter in der Mitteilung.

Hier gibt es Sondergenehmigungen



Geburtsklinik: Eine Begleitperson dürfe weiterhin bei der Geburt im Kreißsaal mit dabei sein.
Kinder- und Jugendmedizin: Ein Elternteil als Begleitperson könne mit aufgenommen werden.
Intensiv- und Palliativstationen: Der Besuch durch Angehörige werde individuell in Absprache mit der jeweiligen Station geregelt.

Ausnahmen würden auch bei der Betreuung durch Sorgeberechtigte gelten.



Für alle Personengruppen, die das Gelände des Klinikums betreten, sei das Tragen eines sogenannten medizinischen Mund-Nasen-Schutzes oder von FFP2/KN95 Masken Pflicht. Stoffmasken seien nicht erlaubt.

Abgabe von frischer Wäsche


Die Abgabe von Frischwäsche für die Patientinnen und Patienten sei an den Standorten Holwedestraße und Celler Straße möglich. Dies könne Montag bis Freitag im Zeitraum von 8 Uhr bis 13 Uhr erfolgen. Am Standort Salzdahlumer Straße seien die Abgabezeiten für frische Wäsche und Dinge des persönlichen Bedarfs Montag bis Sonntag von 8 Uhr bis 18 Uhr möglich. Die gepackten Taschen seien im Eingangsbereich dem Zeltdienst zu übergeben.

Geplante Aufenthalte und Operationen


Geplante Untersuchungen und Behandlungen seien vom Besucherstopp nicht betroffen und würden weiterhin stattfinden. Begleitpersonen in der Zentralen Notaufnahme, in der Unfallchirurgischen Notaufnahme und in den Ambulanzen Begleitpersonen seien in den Wartebereichen der Notaufnahmen und Ambulanzen nur zugelassen, sofern sie minderjährige Kinder, demente/mental eingeschränkte oder behinderte Patientinnen und Patienten begleiten oder für Patientinnen/Patienten mit Sprachbarriere Dolmetscheraufgaben übernehmen müssen. Im Übrigen sei den Weisungen des Personals Folge zu leisten. Auch für diese Personengruppe sei das Tragen eines sogenannten Mund-Nasen-Schutzes oder von FFP2/KN95 Masken Pflicht.

Notfälle


Bei Notfällen könnten weiterhin die Zentrale Notaufnahme in der Salzdahlumer Straße und die Unfallchirurgische Notaufnahme in Holwedestraße aufgesucht werden. Auch der Bereitschaftsärztliche Notdienst, der Augen- sowie der Kinderärztliche Notdienst der Kassenärztlichen Vereinigung seien weiterhin am Standort Salzdahlumer Straße erreichbar.


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