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Kreisfeuerwehren: 3.000 Freiwillige stehen im Dienst der Bürger



Wolfenbüttel

Kreisfeuerwehren: 3.000 Freiwillige stehen im Dienst der Bürger

von Anke Donner


Knapp 3.000 Feuerwehrfrauen-und Männer gehören den Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis an. Fotos: Anke Donner
Knapp 3.000 Feuerwehrfrauen-und Männer gehören den Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis an. Fotos: Anke Donner Foto: Anke Donner

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Landkreis. 2.965 Feuerwehrfrauen-und Männer stehen täglich im Dienste der Bevölkerung und folgen damit ihrem Leitfaden "Retten-Löschen-bergen-Schützen" - freiwillig. Hinzu kommen die vielen Nachwuchs-Brandbekämpfer.



95 freiwillige Feuerwehren gibt es im Landkreis Wolfenbüttel. Insgesamt stehen in den Wehren knapp 3.000 Freiwillige ihren Mann, beziehungsweise ihre Frau. Für sie ist das Retten, Löschen, Bergen und Schützen von Leben, Hab und Gut der Bevölkerung kein Beruf - es ist Berufung. Sie folgen dem Motto: Retten-Löschen-Bergen-Schützen.

Unter ihnen 2.534 Männer und 431 Frauen. Hinzu kommen 682 Jugendliche, die in den Orts-und Jugendfeuerwehren aktiv sind. Zwar löschen sie keine Brände, garantieren aber, dass auch in den folgenden Jahren die Feuerwehren im Landkreis gut aufgestellt sind. Ebenso wie die ganz kleinen Feuerlöscher, die in den Wehren auf ihren späteren Dienst vorbereitet werden.Insgesamt gehören den 23 Kinderfeuerwehren und 59 Jugendwehren 1.005 Mitglieder an. Erst im vergangenen Jahr bildeten sich in Gielde, Sickte und Groß Stöckheim die Wehren für die ganz Kleinen. Weitere Kinderfeuerwehren sind noch geplant, wie etwa in Schöppenstedt.

1.921 Mal im Einsatz



Im April 2015 wurde der neue Einsatzleitwagen übergeben. Das Fahrzeug bietet neueste Technik auf einer Länge von zehn Metern. Foto: Anke Donner



In den Feuerwachen stehen den Einsatzkräften insgesamt 127 Löschfahrzeuge zur Verfügung, mit denen sie zu den Einsätzen ausrücken. Im Jahr 2016 waren dies 1.921, bei 638 handelte es sich um Brandeinsätze. Zu den Löschfahrzeugen kommen weitere Fahrzeuge wie Hubrettungsfahrzeuge, sowie Schlauch-und Rüstwagen. Im vergangenen Jahr wurden der Kreisfeuerwehr zwei neue Fahrzeuge übergeben. Dabei handelte es sich um einen Gerätewagen zur Dekontamination von Personen sowie einen Schlauchwagen. Die Beschaffungskosten für beide Fahrzeuge in Höhe von insgesamt 389.000 Euro wurden aus Mitteln des Bundes getragen. Im April 2015 wurde die Kreisfeuerwehr mit einem hochmodernen Einsatzleitwagen ausgestattet.



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