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Meisterfeier 2018: 347 Handwerksmeister erhalten Meisterbrief



Braunschweig

Meisterfeier 2018: 347 Handwerksmeister erhalten Meisterbrief


Ehrung der Besten mit Hauptgeschäftsführer Eckhard Sudmeyer (links) und Präsident Detlef Bade (rechts). Foto: Sandra Jutsch
Ehrung der Besten mit Hauptgeschäftsführer Eckhard Sudmeyer (links) und Präsident Detlef Bade (rechts). Foto: Sandra Jutsch

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Braunschweig. Am Freitagabend erhielten 347 Meister, die ihre Prüfung im Jahr 2017 vor der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade abgelegt haben, vor rund 1.200 Gästen in der Braunschweiger Stadthalle ihre Urkunden.



Die größte Gruppe bildeten die Landmaschinenmechaniker mit 54 neuen Meistern vor den Kraftfahrzeugtechniker mit 50 und den Augenoptikern und Dachdeckern mit jeweils 43 neuen Meistern. 49 der neuen Meister sind Frauen, davon 26 Augenoptikerinnen und 15 Friseurinnen.

Kammerpräsident Detlef Bade gratulierte den neuen Meistern: „Der Meisterbrief ist das Gütesiegel im Handwerk. Er steht nicht nur für Ihre berufliche Zukunft, sondern für die Zukunft unseres gesamten Wirtschaftsbereichs.“ Bade betonte, dass handwerkliche Arbeit im Idealfall für berufliche Erfüllung und für Identifikation und Zufriedenheit mit dem eigenen Werk sorge. „Diese Botschaft möchten wir auch jungen Menschen vermitteln: Im Handwerk kannst du dich verwirklichen – eine handwerkliche Ausbildung lohnt sich!“, so Bade.

Vor diesem Hintergrund begrüßte der Kammerpräsident, dass Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender die Schirmherrschaft für die Woche der Beruflichen Bildung vom 16.-20. April übernommen und dabei auch Bildungseinrichtungen des Handwerks besucht hatten. „Wir hoffen, dass sich dieses Engagement auch auf das politische Handeln der Bundesregierung auswirkt, dass die Allianz für Aus- und Weiterbildung weiterentwickelt wird und dass der geplante Berufsbildungspakt analog zum Hochschulpakt mit ausreichenden Mitteln ausgestattet wird“, sagte Bade. Der Wert der beruflichen Bildung werde in Politik und Öffentlichkeit offenbar zunehmend mehr anerkannt


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