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Michael Kramer für weitere zwei Jahre Vorsitzender der Lengeder CDU



Michael Kramer für weitere zwei Jahre Vorsitzender der Lengeder CDU

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung stimmte Kramer den Gemeindeverband auf die kommende Kommunalwahl ein.

Michael Kramer führt auch nach 34 Jahren die CDU-Lengede für weitere zwei Jahre als Vorsitzender.
Michael Kramer führt auch nach 34 Jahren die CDU-Lengede für weitere zwei Jahre als Vorsitzender. Foto: CDU Lengede

Lengede. Unter strengen Hygienerichtlinien fand kürzlich die gut besuchte Jahreshauptversammlung des CDU-Gemeindeverbands im Lengeder Bürgersaal statt. Bei den Vorstandswahlen wurde Michael Kramer erneut einstimmig als Vorsitzender bestätigt und bekleidet dies Amt jetzt schon seit 1987 im 34. Jahr. Das berichtet der CDU-Gemeindeverband Lengede in einer Pressemitteilung.



Wolfgang Belte und Thomas Strohbecke wurden zu seinen Stellvertretern gewählt. Schriftführer bleibt Helmut Müller und ebenso Schatzmeister Hans Grünhagen. Als Beisitzer komplettieren Patrick Albrecht, André Bank, Hermann Eikenloff, Marc Hermann, Jörg Meckoni, Udo Müller und Hinrich Roloff den Vorstand.

"Machtgehabe der SPD beenden"


„Lengede braucht keinen ROTEN Faden, sondern ehrliche Politik für die Bürger“, stimmte Michael Kramer seine Mitglieder emotional auf den bevorstehenden Kommunalwahlkampf ein. Der Parteichef berichtete über seine Arbeit im Großraumverband Braunschweig, dem Kreistag Peine, aber vor allem zu den jüngsten Auseinandersetzungen im Gemeinderat. „Die absolute Mehrheit der Lengeder SPD braucht den Gemeinderat nicht mehr, denn Ergebnisse stehen schon vor Diskussionen und Verwaltungsvorlagen fest“, ärgert sich Kramer. Deshalb müsse dieses "Machtgehabe" beendet werden.



Die CDU habe sich immer für eine gesunde Weiterentwicklung der Gemeinde eingesetzt. Wirtschaft und Gewerbe würden gefördert, behutsame Baulandpolitik unterstützt, Bildung, Soziales und Vereine als wesentlicher Zusammenhalt benötigt. Für Ärgernisse auf Bundes- oder Landesebene seien Lengeder Christdemokraten nicht verantwortlich, denn man arbeite hier vor Ort, für eine angemessene Kontrolle der Verwaltung, für politische Alternative in den Räten und für die Vertretung von Bürger und Vereinsinteressen in den Gremien.


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