Mit 92 km/h durch den 30er Bereich: Polizei führte Kontrollen durch

Insgesamt konnte die Polizei in den vergangenen Tagen 506 Temposünder feststellen.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Rudolf Karliczek

Salzgitter. In den vergangenen Tagen führte die Polizei an verschiedenen Stellen im Gebiet der Stadt Salzgitter Geschwindigkeitsmessungen durch. Dabei wurden insgesamt 1.708 Fahrzeuge gemessen, von denen 506 die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten hatten. Ein Autofahrer wurde mit Tempo 92 in einem 30er-Bereich gemessen. Dies berichtet die Polizei in einer Pressemitteilung.


So hat die Polizei am vergangenen Montag zwischen 9 und 12:40 Uhr die Geschwindigkeit auf der B6, Abfahrt Gitter, kontrolliert. In dem Baustellenbereich sei die zulässige Höchstgeschwindigkeit 40 km/h. Es wurden 804 Fahrzeuge gemessen. Insgesamt wurden 169 Verstöße
festgestellt. Der negative Höchstwert habe 85 km/h betragen. Zwei Autofahrer müssen mit einem Fahrverbot rechnen. Durch die Polizei wären
Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet worden.

Am gestrigen Dienstag wurde eine Geschwindigkeitsüberwachung in der Zeit zwischen 8:40 und 12:40 Uhr in der "Rehner-Kurve" auf der B6 durchgeführt. In diesem Bereich sei die zulässige Höchstgeschwindigkeit 30 km/h. Insgesamt wären 904 Fahrzeuge gemessen worden, 337
Fahrzeugführer haben gegen die zulässige Höchstgeschwindigkeit verstoßen. Der negative Höchstwert habe bei 92 km/h gelegen. Vermutlich sieben Fahrzeugführer müssten mit einem Fahrverbot rechnen. Durch die Polizei seien Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet worden.


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