Nach brutalem Überfall: AfD Peine ruft zur Mäßigung auf

9. Januar 2019
Der Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Fotos: AfD Landesverband Bremen
Peine. Am Montag ereignete sich ein brutaler Angriff auf den Bremer AfD-Vorsitzenden und Bundestagabgeordneten Frank Magnitz, bei dem dieser schwer verletzt wurde. Zu diesem Vorfall erreichte uns am Dienstag eine Stellungnahme des Kreisverbandes Peine der AfD. Wir veröffentlichen diese ungekürzt und unkommentiert.

Gestern Nachmittag ereignete sich ein feiger Mordanschlag auf Frank Magnitz, Landesvorsitzender der AfD Bremen und Abgeordneter des Deutschen Bundestages. Frank Magnitz liegt im Krankenhaus und ist schwer verletzt. Wir verurteilen diese ausufernde Gewalt gegen Objekte und Personen einer demokratisch gewählten Partei auf das Schärfste! Vor ein paar Tagen erst der Bombenanschlag auf das Parteibüro in Döbeln, jetzt der perfide Übergriff auf einen Funktionär und Abgeordneten der Bundestagsfraktion! Auslöser dafür sind die unentwegte Hetze der Altparteien und deren medialen Handlanger aus den Medienanstalten gegen die Alternative für Deutschland. Was glaubt denn der politische Gegner und die linke Presse, wo diese Gewaltspirale letztendlich hinführt?

Wir rufen alle Seiten zur Mäßigung auf! Die politische Auseinandersetzung muss in den Parlamenten erfolgen wie wir unlängst an anderer Stelle schon deutlich unterstrichen haben. Wieder wurde eine rote Linie überschritten! Wieder gibt es Politiker die solche Taten für ihren Kampf gegen Rechts instrumentalisieren, anstatt Mitgefühl zu zeigen und sich eindeutig zu positionieren. Wir lehnen als Kreisverband Peine jede Form von Gewalt ab! Egal von wem sie kommt und gegen wen sie gerichtet ist! Wir wollen weder mit linksextremen noch mit rechtsextremen Irren etwas zu tun haben! Wir wollen im Interesse unserer Wählerinnen und Wähler die Zukunft unseres Kreises konservativ mitgestalten! Wir hoffen für Frank Magnitz, dass er schnell gesund wird und seine Arbeit in Bund und Land wieder aufnehmen kann.

Lesen Sie auch:

Nach Angriff: AfD-Wolfenbüttel sieht Linkspartei in der Pflicht

Medienpartner
Anzeigen
Anzeigen