Braunschweig

Naschen für eine gute Sache - JuLis verkaufen Kekse


JuLis verkaufen Kekse für die gute Sache. Foto: JuLis
JuLis verkaufen Kekse für die gute Sache. Foto: JuLis

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23.11.2016

Braunschweig. Junge Liberale unterstützen Familien mit schwerkranken Kindern durch eine Keksverkaufsaktion im Torhaus Nord am 22. Dezember, von 10 bis 18 Uhr.


Seit Januar 2015 finden im Reit- und Therapiezentrum Braunschweig „Geschwisterkinder Reitertage“ sowie therapeutisches und pädagogisches Reiten für Geschwisterkinder statt. Die Geschwister von Kindern mit Behinderung oder schwerer Erkrankung aus Braunschweig, Wolfsburg, Gifhorn und auch Hannover und Celle kommen zusammen, um gemeinsam einen Tag Spaß auf dem Rücken der Pferde zu haben und sich auszutoben und auszutauschen. Bei Interesse können sie danach Einzelstunden nehmen. Projektträger ist der gemeinnützige Verein “Netzwerk für die Versorgung schwerkranker Kinder und Jugendlicher e. V.“ in Kooperation mit der Kroschke Kinderstiftung. Das wollen jetzt auch die Jungen Liberalen Braunschweig unterstützen.

„Wir halten Geschwisterkinder-Reiten für eine tolle Initiative und verkaufen unsere mit Liebe gebackenen Kekse am Donnerstag, den 22.12.2016 in der Zeit von 10 bis 18 Uhr, direkt im Torhaus Nord am Wendentor 2“, beschreibt Anikó Merten von den Braunschweiger JuLis das vorweihnachtliche Engagement. Sie dankt gleichzeitig auch den zahlreichen Unterstützern der Aktion wie dem Torhaus Nord e.V. für die Bereitstellung der Räumlichkeiten. Für Interessierte wird auch Frau Bewig persönlich vom Braunschweiger Reiterhof Bewig anwesend sein.

Einnahmen für therapeutisches Reiten


„Wir freuen uns darauf möglichst viele Gäste und Interessierte an diesem Tag mit unseren leckeren Keksen und Glühwein herzlich willkommen zu heißen“, schließt sich Max Jähnig Domingues, Kreisvorsitzender, an.

Therapeutisches und pädagogisches Reiten ist eine ganzheitliche Arbeit mit Pferd und Mensch als Einheit, die Körper, Geist und Seele anspricht. Das hilft den Kindern merklich, deshalb wird es so gerne angenommen. Der Umgang mit dem Tier und das Vertrauen, das hierdurch entsteht, erlaubt es den Betreuern auch schwierige Fragen z.B. nach dem erkrankten Bruder oder der Schwester zu Hause anzusprechen. Hierdurch öffnen sich die Kinder und können – fast nebensächlich – von ihren Problemen berichten. Das stärkt die Kinder und entlastet die betroffenen Familien. Nähere Informationen über www.geschwisterkinder-netzwerk.de und www.reitundtherapiezentrum.de oder www.julisbs.de


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