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Rettung Magnifest: SPD fordert Bekenntnis zum Fest im Rat



Braunschweig

Rettung Magnifest: SPD fordert Bekenntnis zum Fest im Rat


Rettung des Magnifestes. beantragt weitere Schritte. Symbolfoto: Thorsten Raedlein
Rettung des Magnifestes. beantragt weitere Schritte. Symbolfoto: Thorsten Raedlein

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Braunschweig. Unsere Redaktion erreichte eine Pressemitteilung der SPD-Fraktion, die Bezug auf die Rettung des Magnifestes nimmt. Diese veröffentlicht regionalHeute.de an dieser Stelle ungekürzt und unkommentiert.

Der Fahrplan der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Braunschweig zur Rettung des Magnifests geht in die nächste Phase. Nachdem die SPD-Fraktion im Wirtschaftsausschuss die finanziellen Eckdaten zu einer möglichen Rettung von der Verwaltung erfragt hat, wird sie nun einen Antrag im Rat der Stadt Braunschweig zur Rettung des Fests stellen. Dieser wird in der Ratssitzung am 13. September thematisiert werden. „Im Ausschuss wurde erneut ein klares Signal für den Erhalt gesendet“, blickt Annegret Ihbe, SPD-Ratsfrau und Sprecherin im Wirtschaftsausschuss, auf die Sitzung am vergangenen Freitag zurück. „Wie schon in den Vorgesprächen mit unserer Fraktion haben die Vertreter von Bürgerschaft und Werbegemeinschaft Magni auch vor Ort verdeutlicht, dass sie bereit sind, sich für den Erhalt zu engagieren. Dabei werden wir sie weiter politisch unterstützen.“

Als nächsten Schritt wird die SPD-Fraktion dazu einen Antrag im Rat stellen, der Wege zeigen soll, wie die Verwaltung bei der Rettung des Fests helfen kann: „Wir wünschen uns, dass das Stadtmarketing die Vertreter aus dem Magniviertel aktiv bei einem neuen Konzept und der Suche neuer Partner unterstützt“, erklärt Christoph Bratmann, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion. „Außerdem soll durch den Antrag geprüft werden, inwieweit die Kosten, etwa mit Blick auf den Brandschutz, gesenkt werden können.“ Abschließend erhofft sich Bratmann ein klares Bekenntnis des Rats zum Erhalt des Fests: „Es kann nicht sein, dass ein derart traditionelles und über die Stadtgrenzen hinaus bekanntes Ereignis an einer Unterstützung von 20.000 oder 30.000 Euro scheitert.“


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