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Stadtverwaltung begrüßt vier Auszubildende



Wolfenbüttel

Stadtverwaltung begrüßt vier Auszubildende


Die Stadtverwaltung begrüßte am Montag vier neue Auszubildende (v. l.): Cara Kühn, Hauptamtsleiter Olaf Danell, Vreni Koziol, Ausbildungsleiter Sebastian Sontopski, Patrick Sandström, Marcel Stoschek und Bürgermeister Thomas Pink. Foto: Stadt Wolfenbüttel
Die Stadtverwaltung begrüßte am Montag vier neue Auszubildende (v. l.): Cara Kühn, Hauptamtsleiter Olaf Danell, Vreni Koziol, Ausbildungsleiter Sebastian Sontopski, Patrick Sandström, Marcel Stoschek und Bürgermeister Thomas Pink. Foto: Stadt Wolfenbüttel

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Wolfenbüttel. Insgesamt vier neue Nachwuchskräfte haben am Montag, dem 1. August 2016, ihren Dienst bei der Stadt Wolfenbüttel angetreten. Bürgermeister Thomas Pink, Hauptamtsleiter Olaf Danell und Ausbildungsleiter Sebastian Sontopski begrüßten die Gruppe zum Ausbildungsstart im Rathaus.

Cara Kühn und Marcel Stoschek beginnen eine Ausbildung zum Stadtinspektor-Anwärter. Die Ausbildungszeit für die Beamten auf Widerruf beträgt drei Jahre. Ebenfalls drei Jahre müssen die Anwärter Vreni Koziol und Patrick Sandström lernen, bis sie ihre Ausbildung im mittleren Dienst abgeschlossen haben. „Beschäftigen Sie sich nicht zu spät mit den Lehrinhalten“, gab ihnen der Bürgermeister mit auf den Weg. Immerhin müssten sich die Auszubildenden in der Art ihres Denkens umgewöhnen. „Das ist alles ganz anders als in der Schule“, so Pink. Teiljuristisches und analytisches Denken seien jetzt gefragt. Stets im Mittelpunkt stehe der Bürger. Die Azubis sollten daher den Dienstleistungsgedanken der Stadtverwaltung leben. Natürlich habe er für Fragen stets ein offenes Ohr.

Die ersten Tage in Wolfenbüttel werden daher genutzt, um den „Neuen“ die Strukturen im Rathaus näher zu bringen und um sich – im Rahmen eines Workshops - gegenseitig besser kennenzulernen. Mit einbezogen sind hier auch die Auszubildenden des jetzt zweiten und dritten Lehrjahres. „Scheuen Sie sich nicht, mit diesen in Kontakt zu treten“, so der Tipp des Bürgermeisters. Da die Azubis des zweiten Lehrjahres traditionell die Patenschaft für die des ersten Jahres übernehmen, sollte dies auch kein Problem sein.


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