Wolfsburg

Studenten befragen Bürger zur Digitalisierung


Die Stadt möchte die Meinung der Wolfsburger zum Thema Digitalisierung erfahren. Foto: Magdalena Sydow
Die Stadt möchte die Meinung der Wolfsburger zum Thema Digitalisierung erfahren. Foto: Magdalena Sydow Foto: Magdalena Sydow

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12.05.2017

Wolfsburg. Seit 2015 beteiligt sich die Stadt Wolfsburg am Wettbewerb "Zukunftsstadt 2030+" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Wolfsburg ist eine von 23 Städten, Landkreisen und Gemeinden, die in die 2. Runde des bundesweiten Wettbewerbs gekommen sind.



In der 1. Phase des Wettbewerbs wurden gemeinsam mit Bürgern, Wohnraumsuchenden, Kindern und Jugendlichen sowie einem Fachpublikum aus Wissenschaft, lokaler Politik, Wirtschaft und der Verwaltung Zukunftsvisionen entwickelt. Nun geht es darum, diese Ideen in ein Planungs- und Umsetzungskonzept einfließen zu lassen. Dazu erhält die Stadt Wolfsburg Unterstützung von der Technischen Universität Berlin.

Studierende der TU Berlin aus dem Bereich Stadt- und Regionalplanung wollen vom 15. bis 29. Mai herausfinden, welche Bedürfnisse Bürger in Wolfsburg in den Bereichen Mobilität, Energie, Wohnvielfalt und Arbeiten haben. Dabei werden sie unter anderem danach gefragt, wie ihre Erfahrungen und Bedürfnisse als Bewohner der Stadt in Zeiten der Digitalisierung aussehen. Die Umfrage soll helfen, in der 2. Phase des Wettbewerbs im Rahmen von Workshops Konzepte und Strategien zu entwickeln, wie die Digitalisierung das alltägliche Leben in der Stadt Wolfsburg verbessern kann.


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