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Unfall auf K48 - Feuerwehr geht zunächst vom Schlimmsten aus



Unfall auf K48 - Feuerwehr geht zunächst vom Schlimmsten aus

Vor Ort stellte sich die Lage etwas entspannter dar.

Die Feuerwehr musste nur kleinere Aufgaben am Unfallort übernehmen.
Die Feuerwehr musste nur kleinere Aufgaben am Unfallort übernehmen. Foto: Feuerwehr Grasleben

Rennau / Ahmstorf. Gegen 09:55 würden heute früh die Feuerwehren Rennau, Mariental und Grasleben zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die Kreisstraße 48 zwischen Rennau und Ahmstorf alarmiert. Wie die Feuerwehr in einer Pressemitteilung berichtet, sei der Unfall jedoch glimpflicher als zunächst angenommen verlaufen. Es habe keine Verletzten gegeben.



Der Anruf kam über die Notfallmeldestelle von Mercedes bei der Einsatzleitstelle an. Da nur der grobe Einsatzort bekannt war, aber keine Informationen über Anzahl und Schwere der Verletzungen der Beteiligten wurde mit dem Einsatzstichwort "Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person" alarmiert. Vor Ort hätten die Einsatzkräfte jedoch keine verletzten oder gar eingeklemmten Personen finden können. Die anrückenden Fahrzeuge konnten die Anfahrt abbrechen. Seitens der Feuerwehr wurde das Batteriemanagement durchgeführt und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Nach einer guten Stunde war der Einsatz beendet. Außer der Feuerwehr waren das Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) aus Helmstedt sowie ein Rettungswagen aus Helmstedt und Königslutter im Einsatz.


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