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Wie ein Betriebliches Gesundheitsmanagement gelingt



Braunschweig

Wie ein Betriebliches Gesundheitsmanagement gelingt


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Braunschweig. Die eigenen Mitarbeiter zu fördern, ist die wertvollste Investition, die ein Unternehmen tätigen kann. Dazu gehört auch ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), das in mittelständischen Unternehmen wegen knapper Ressourcen oft aufwendiger umzusetzen ist. Wie es gelingen kann, zeigt die Allianz für die Region GmbH bei einer Infoveranstaltung am Mittwoch, den 16. März 2016 von 16 bis 18 Uhr in der Frankfurter Straße 284, Braunschweig. Interessierte können sich kostenfrei über das Netzwerk und die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit informieren und sich mit anderen Teilnehmern austauschen. Anmeldungen sind bis 2. März per E-Mail an herbert.heinecke@allianz-für-die-region.de möglich.

Ein Betriebliches Gesundheitsmanagement ist mehr als Rückenschule oder Ergonomie am Arbeitsplatz. Der Wettbewerb um die besten Fachkräfte, der demografische Wandel, Gesundheitsreformen und veränderte Arbeitsbedingungen haben es zu einer anspruchsvollen Führungsaufgabe gemacht. Für mittelständische Unternehmen ist die Umsetzung im eigenen Betrieb oft schwieriger, aber sie kann gelingen. Das zeigen Erfahrungen aus der Pilotphase des Netzwerks BGM, welches von der Allianz für die Region initiiert wurde und dieses Jahr in die zweite Runde startet. Die Teilnehmer profitieren von einem Unternehmens-Check und lernen in zehn Workshops die Grundlagen des betrieblichen Gesundheitsmanagements kennen, die sie in dem zweitägigen Seminar „Gesund Führen“ vertiefen. Die Allianz für die Region begleitet Unternehmen über einen Zeitraum von 15 Monaten bei der Implementierung. So auch Petra Meyer von der BMA Braunschweigische Maschinenbauanstalt AG. Sie hat im ersten Durchgang teilgenommen und fasst zusammen: „Die Teilnahme am BGM-Netzwerk hat uns fit gemacht, das Betriebliche Gesundheitsmanagement systematisch in unserem Unternehmen einzuführen. Gleichzeitig ist uns bewusst geworden, wie komplex die Thematik ist, weshalb wir nun mehr Zeit einplanen als ursprünglich gedacht. Der Austausch mit anderen Unternehmen im Rahmen des Netzwerks war für uns ein großer zusätzlicher Nutzen.“


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