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Indische Corona-Mutation: Vier Fälle im Großraum Hannover



Indische Corona-Mutation: Vier Fälle im Großraum Hannover

Nach Aussage der Niedersächsischen Landesregierung helfen die zur Verfügung stehenden Impfstoffe auch hier.

von Alexander Dontscheff


Symbolbild
Symbolbild Foto: pixabay

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Niedersachsen. Die als gefährlich eingestufte Corona-Mutation aus Indien ist in Niedersachsen angekommen. Wie Claudia Schröder, stellvertretende Leiterin des Corona-Krisenstabes des Landes, am heutigen Dienstag im Rahen einer Pressekonferenz berichtete, habe es vier Fälle im Großraum Hannover gegeben.



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Weitere Einzelheiten konnte Schröder nicht nennen. Andere Verhaltensweisen im Umgang mit den Betroffenen seien aber nicht nötig. Man behalte die Lage im Blick, etwa durch regelmäßige Analysen der positiven Corona-Tests. Wie Claudia Schröder weiter berichtete, habe es in Niedersachsen auch weitere Mutationen gegeben, von denen sich außer der Britischen keine habe durchsetzen können. Wie dies bei der indischen Variante aussehe, bleibe abzuwarten. Es sei aber in jedem Fall eine Mahnung, wachsam zu bleiben und weiterhin Masken- und Abstandspflicht einzuhalten.

Claudia Schröder erklärte aber auch, dass die in Niedersachsen zur Verfügung stehenden Impfstoffe wie BionTech und AstraZeneca nach jetziger Erkenntnis auch gegen die indische Mutation wirksam seien.


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