Rhetorikwettbewerb in Braunschweig

Zu hören gab es Vorträge zu gesellschaftlich relevanten Themen.

Die Teilnehmenden des fünften Rhetorikwettbewerbs der Öffentlichen (von links nach rechts): Tabea Senff, Malte Kern (Gewinner), Nellie Adrian, Leoni Reinema, Yade Sümeyye Simsek (Gewinnerin), Lara Swaydan (Gewinnerin) und Mascha Meineke (nicht auf dem Bild: Christopher Milius).
Die Teilnehmenden des fünften Rhetorikwettbewerbs der Öffentlichen (von links nach rechts): Tabea Senff, Malte Kern (Gewinner), Nellie Adrian, Leoni Reinema, Yade Sümeyye Simsek (Gewinnerin), Lara Swaydan (Gewinnerin) und Mascha Meineke (nicht auf dem Bild: Christopher Milius). | Foto: Carisma

Braunschweig. Am 13. Februar fand der fünfte Rhetorikwettbewerb der Öffentlichen Versicherung Braunschweig in Kooperation mit dem Regionalen Landesamt für Schule und Bildung Braunschweig statt. Acht Schülerinnen und Schüler von fünf regionalen Schulen sind der Einladung gefolgt und traten mit fünfminütigen Vorträgen im Event Space 381 in Braunschweig gegeneinander an. Dies teilte die Öffentliche mit.



Teilgenommen haben Tabea Senff (Lessinggymnasium Braunschweig), Nellie Adrian (Gaußschule Braunschweig), Christopher Milius (IGS Heidberg), Lara Swaydan und Mascha Meineke (Große Schule Wolfenbüttel) sowie Yade Sümeyye Simsek, Malte Kern und Leoni Reinema (Julius-Spiegelberg-Gymnasium in Vechelde). Die Schülerinnen und Schüler hatten in diesem Jahr die Wahl zwischen einem der folgenden vier Themen: „Wie lässt sich Künstliche Intelligenz in den Schulalltag integrieren?“, „Inwiefern können soziale Medien eine Gefahr für die Demokratie darstellen – und wie können wir dem entgegenwirken?“, „Schule ohne Rassismus - wie können wir dieses Ziel gemeinsam erreichen?“ und „Wie sollte der Arbeitgeber der Zukunft aussehen?“.

Eine Jury unter Leitung von Guido Stolle, schulfachlicher Dezernent beim Regionalen Landesamt für Schule und Bildung Braunschweig, wählte aus den acht Vorträgen drei Gewinnerinnen beziehungsweise Gewinner aus: Als Redetalente am meisten überzeugen konnten Lara Swaydan, Malte Kern und Yade Sümeyye Simsek.

Meinung haben und vertreten können


Sebastian Heise, Pressesprecher der Öffentlichen und Organisator des Wettbewerbs, betonte im Rahmen der Veranstaltung, wie wichtig rhetorische Fähigkeiten gerade heute sind: „Nach einer coronabedingten Pause hatten wir nun endlich wieder die Möglichkeit, mit unserem Wettbewerb den junge Menschen persönlich begegnen zu können. Wir haben acht Vorträge von sehr hoher Qualität gehört. Und wir konnten spüren, wie wichtig es für unsere Demokratie ist, eine deutliche Meinung zu haben und sie auch überzeugend argumentieren zu können. Dafür werden wir uns auch zukünftig einsetzen. Vielen Dank an alle, die diesen Nachmittag mit uns gestaltet haben – und vor allem an die Schülerinnen und Schüler, die sich der Herausforderung gestellt haben.“


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