GZK-Gesicht Jischa: "SOS für Klimawandel und Zivilcourage"


Von links: Dr. Röthele, Heike Göttert, Prof. Dr. Jischa, Renate Lucksch und Günter Koschig zeigen Gesicht für Zivilcourage. Foto: Weisser Ring | Foto: Weisser Ring

Goslar. Die Goslarer Zivilcouragekampagne (GZK) begrüßt Prof. Dr. Jischa, Ehrenpräsident der Deutschen Gesellschaft Club of Rome, in ihren Reihen. Der ehemalige Institutsleiter für Technische Mechanik der TU Clausthal möchte mit seinem Statement "SOS für Klimawandel und Zivilcourage" zum Nachdenken anregen. Dies teilt GZK-Mitglied Günter Koschig mit.


Nicht nur die schwedische Umweltaktivistin Greta Thunberg setze sich couragiert für ihre Ziele ein. Auch das neue Gesicht der Goslarer Zivilcouragekampgne (GZK), Prof. Dr. -Ing. Michael F. Jischa, Ehrenpräsident der Deutschen Gesellschaft Club of Rome, stehe seit langem dafür, auf die globalen ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Probleme der Erde hinzuweisen und Anstöße zu ihrer Lösung zu geben. "Zivilcourage ist in allen Lebenslagen erforderlich, ob es um schnelles Handeln für den Klimawandel oder um das in Notsituationen für Gewaltopfer geht“, so der ehemalige Institutsleiter für Technische Mechanik der TU Clausthal, Prof. Jischa. Das GZK-Team um Projektleiter Günter Koschig, Aktionsfotografin Heike Göttert und Grafik-Designer Thomas Velte freue sich, dass der Ehrenpräsident für ein Zivilcourageplakat vor der Kamera des Goslarer Fotografen Photogeno stand. Der Autor mehrerer Bücher möchte in seinem maritimen Plakatoutfit und dem Statement "SOS für Klimawandel und Zivilcourage“ den Betrachter aufrütteln und zum Nachdenken veranlassen. Opferhelfer Koschig ergänzt: „Hinsehen, handeln und helfen ist bei beiden Themen gut; wichtig ist dabei aber immer, sich nicht selbst zu gefährden. Sollte die Situation für die Helfer zu heikel sein, steht die Polizei unter 110 jederzeit hilfreich zur Seite."


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