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1. Mai - Politischer Protest und Familienfest



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1. Mai - Politischer Protest und Familienfest

von Sandra Zecchino


Oberbürgermeister Ulrich Markurth beim Grußwort auf der 1. Mai Kundgebung in Braunschweig. Fotos: Sandra Zecchino
Oberbürgermeister Ulrich Markurth beim Grußwort auf der 1. Mai Kundgebung in Braunschweig. Fotos: Sandra Zecchino

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Region. Überall in der Region finden am heutigen 1. Mai politische Kundgebungen statt. Doch nicht nur die Politik sondern auch die Familie steht im Fokus des Tages der Arbeit. Vielerorts finden im Anschluss an die Kundgebungen Maifeste statt, so auch in Braunschweig, wo unter anderem Oberbürgermeister Ulrich Markurth ein Grußwort an die Anwesenden richtete.



Zirka 400 waren bei stürmischem Wetter bereits um 10.30 Uhr auf den Burgplatz gekommen. Dort sprach auch Frank Bsirske, Vorsitzender von ver.di. Bereits 2015 wurde Bsirske gefragt, ob er zur Maikundgebung nach Braunschweig kommen würde, doch der nächste freie Termin war erst in diesem Jahr.

Nach einem gemeinsamen Demonstrationszug zum Bürgerpark mit der Sambaband attac Braunschweig wird dort gegen 12.30 Uhr das Internationale Fest eröffnet. Auf die Besucher warten dann kulinarische Spezialitäten aus vielen Ländern, Informationsstände und ein großes Kinderfest. Auch musikalisch wird viel geboten.


In Peine findet ein großes Maifest rund ums Peiner Gewerkschaftshaus statt und in Salzgitter startet nach den Kundgebungen auf dem Festplatz ein Familienfest. Genauso in Wolfsburg: Auf dem Rathausvorplatz erwartet die Besucher von 12 bis 15 Uhr volles Programm.

Politische Ziele


Von Vielfalt über Gerechtigkeit hin zu Europa als Friedensprojekt, die Themen des ersten Mais sind breit gefächert. So sei es wichtig, dass alle Menschen jeder Herkunft an der Gesellschaft teilnehmen könne. Und dabei müssten die Priorität geändert werden. Im Bereich der Wohnungsnot für Armutsgefährdete könnten die Kommunen das nicht alleine stemmen. Doch die für den Bereich vorgesehenen zwei Millionen Euro im Koalitionsvertrag würden nicht ausreichen. Statt dort mehr Geld zu investieren, werde der Etat für die Aufrüstung verdoppelt, kritisierte Jürgen Reuter, DGB-Stadtverband, im Vorfeld der Kundgebung.

Eindrücke aus Braunschweig


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