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Braunschweig: 147 Betriebe und Einrichtungen für Modellprojekt ausgewählt



Braunschweig

147 Betriebe und Einrichtungen für Modellprojekt ausgewählt

Einige Bewerbungen konnten nicht berücksichtigt werden, etwa weil sie aus nicht vom Land für die Modellprojekte vorgesehenen Branchen stammen oder unvollständig sind.

Symbolfoto.
Symbolfoto. Foto: Marvin König

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Braunschweig. Die Stadt Braunschweig hat am heutigen Freitag aus allen eingegangenen Bewerbungen 147 Betriebe und Einrichtungen ausgewählt, die am geplanten Modellprojekt zur Öffnung auf Basis von Schnelltests und digitaler Kontaktnachverfolgung teilnehmen können. "Damit bewegte sich die Zahl der fristgerecht und vollständig eingereichten Bewerbungen innerhalb der festgelegten Obergrenze von 150 Betrieben und Einrichtungen, sodass kein Losverfahren erforderlich war", so Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa. Einige Bewerbungen konnten nicht berücksichtigt werden, etwa weil sie aus nicht vom Land für die Modellprojekte vorgesehenen Branchen stammen oder unvollständig sind. Dies teilt die Stadt Braunschweig in einer Pressemitteilung mit.



Unter den zugelassenen Betrieben seien zirka 90 Einzelhandelsgeschäfte und zirka 45 Gastronomiebetriebe. Die weiteren Teilnehmer würden sich auf die Bereiche Kultur und Fitness verteilen. Die vollständige Liste der zugelassenen Betriebe und Einrichtungen sei unter www.braunschweig.de/modellprojekt zu finden.

"Die Stadt weist die Betriebe und Einrichtungen aufgrund der aktuell sehr dynamischen Diskussion auf Bundesebene darauf hin, dass der Start des Modellprojekts unter Vorbehalt der Entscheidungen des Bundes vorbereitet wird", so Leppa weiter. Zudem würden auch das Infektionsgeschehen und die derzeit erhöhte Auslastung der Intensivbetten und Krankenhauskapazitäten von der Gefahrenabwehrleitung (GAL) beobachtet und in die Bewertung des Vorhabens einbezogen. Im Konzept für das Modellprojekt sei ein Abbruch für den Fall vorgesehen, dass sich die Lage in Braunschweig nach den Osterferien wieder verschärfe.


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Von der weiteren Entwicklung und deren Bewertung in der nächsten Woche hänge auch ab, ob künftig im Einzelhandel eine Rückkehr zu den Click & Meet-Angeboten erfolgen könne.


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