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24-Stunden-Video-Projekt: Handwerkskammer ruft zum Einsenden von Videos auf



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24-Stunden-Video-Projekt: Handwerkskammer ruft zum Einsenden von Videos auf

Egal, ob Sie selbst das Video filmen oder sich von den Kollegen filmen lassen: Wichtig ist, dass das Handwerk deutlich zu sehen ist.

Das Motiv ist egal. Ob man gerade Brot backt oder etwas an die Wand dübelt, Hauptsache, der Handwerksschritt ist zu sehen. Symbolbild.
Das Motiv ist egal. Ob man gerade Brot backt oder etwas an die Wand dübelt, Hauptsache, der Handwerksschritt ist zu sehen. Symbolbild. Foto: Pixabay

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Region. Auf Deutschlands Handwerker ist Verlass. 24 Stunden am Tag sägen, hämmern, backen oder reparieren sie und wissen dabei genau, was sie tun – für sich und für ihre Kunden. Anlässlich des 10. Tags des Handwerks am 19. September soll das mit einem einzigartigen Videoprojekt auf handwerk.de sichtbar werden. Wie die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade in einer Pressemitteilung berichtet, soll das 24-Stunden-Video-Projekt Einblick in den Tag von Handwerkerinnen und Handwerkern geben. Vom Sonnenaufgang auf dem Kran, über den Feinschliff einer Prothese bis zum Reparatureinsatz in der Nacht.



Die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade ruft dazu auf, mit einem kurzen Handyvideo Teil dieser großen Gemeinschaftsaktion zu werden. Gefragt sind Videos aus dem Handwerksalltag zu jeder Tages- und Nachtzeit. Bis zum 6. September können diese auf handwerk.de/tdh2020 hochgeladen werden.

Die Videos sollten zirka 20 bis 60 Sekunden lang sein und in einer durchgehenden Einstellung einen Moment oder Arbeitsschritt einer Tätigkeit zeigen. Die unterschiedlichsten Augenblicke aus dem Handwerk sind dabei willkommen: Der Teig, der in den Ofen geschoben wird, das Vorbereiten des Werkzeuges, ein Mauerabriss, der Einsatz einer Maschine, ein Kunstgriff an einem Werkstück, Schweißarbeiten an Bahngleisen um Mitternacht – die ganze Vielfalt des handwerklichen Alltags ist gefragt. Gerne können auch mehrere Videos zu verschiedenen Tageszeiten eingereicht werden, um zum Beispiel einen Fortschritt der Arbeit zu zeigen.



Ob Hoch- oder Querformat, ob Selfie-Video oder von den Kollegen gefilmt, ist dabei ganz egal. Auch muss das Video weder bearbeitet noch geschnitten werden. Lediglich die Bild- und Tonqualität der eingesendeten Videos muss stimmen. Ergänzend kann jedes Video über die Upload-Seite mit einer kurzen Beschreibung versehen werden. Dies bietet sich besonders bei Tätigkeiten mit lauter Geräuschkulisse an. Alle Videos werden gesammelt und inhaltlich geprüft sowie bei Bedarf bearbeitet. Am 19. September werden sie dann der Öffentlichkeit präsentiert.




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