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BfS hofft auf schnelles Ende der "Denkpause"



Wolfenbüttel

BfS hofft auf schnelles Ende der "Denkpause"

von Max Förster


BfS hofft auf schnelles Ende der "Denkpause". Symbolbild Foto: Anke Donner
BfS hofft auf schnelles Ende der "Denkpause". Symbolbild Foto: Anke Donner

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Wolfenbüttel. Da die Asse-2-Begleitgruppe derzeit nicht zur Beschleunigung der Rückholung des Atommülls aus der Asse beitrage, hat die Landrätin und gleichzeitige Vorsitzende der Begleitgruppe eine Denkpause für die Gruppe verfügt (RegionalWolfenbüttel.de berichtete). Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) versicherte RegionalWolfenbüttel.de nun, dass die Arbeiten zur sicheren Stillegung der Asse dennoch weiter fortgeführt werden, obgleich ein schnelles Ende der "Denkpause" aus Sicht des Bfs wünschenswert wäre.  

"Unabhängig von der Arbeitspause der Asse-Begleitgruppe wird das BfS als verantwortlicher Betreiber alle Arbeiten für die sichere Stilllegung der Schachtanlage Asse wie bisher fortführen", sagt Ina Stelljes, Pressesprecherin des Bundesamtes für Strahlenschutz. "Gleichzeitig wünschen wir uns, dass die Begleitgruppe bald wieder ihre wichtige Funktion als Vermittlerin und Übersetzerin zwischen Behörde und Öffentlichkeit wahrnehmen kann. Um Anregungen und Kritiken in weitere Planungen mit einbinden zu können, sind verbindliche Positionierungen wichtig“, so die Sprecherin.


Die Mitglieder der Asse-2-Begleitgruppe stimmten weitestgehend darin überein, dass eine Pause und Neujustierung der Gruppe guttue (RegionalWolfenbüttel.de berichtete).


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