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33-Jähriger weigert sich betrunken sein Auto stehen zu lassen: Polizei nimmt ihn fest

Der 33-Jährige wollte trotz Verbots immer wieder betrunken mit dem Auto fahren. Letzten Endes nahm die Polizei ihn fest, um weitere Straftaten zu verhindern.

Symbolbild
Symbolbild Foto: Pixabay

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09.02.2020

Wolfsburg. Ein 33-Jähriger aus Munster, dessen Ex-Freundin am Wellekamp wohnt und ein Annäherungsverbot für ihn erwirkt hat, hält sich in ihrer Wohngegend immer wieder betrunken auf. Er besitzt auch ein Auto, das er im unmittelbaren Bereich ihrer Wohnung abstellt. Eine Zeugin sah am Nachmittag des vergangenen Samstags eine offenbar betrunkene Person um die Fahrzeuge herumschleichen, welche auf dem Wellekampparkplatz abgestellt sind. Wenig später sah die Zeugin auch, wie der Mann mit einem Fahrzeug mit auswärtigem Kennzeichen über den Parkplatz fuhr und alarmierte die Polizei. Die Person konnte kurz darauf in seinem Fahrzeug angetroffen werden. Während des gestrigen Abends wurde ihm aufgrund Alkoholkonsums mehrfach die Weiterfahrt verboten. Als er sich zum dritten Mal seinem Auto näherte, nahm ihn die Polizei in Gewahrsam. Dies berichtet die Polizei.


Der Verdacht auf Alkohol bestätigte sich, sodass sich die Person einer Blutprobe unterziehen musste. Auch den Fahrzeugschlüssel musste der Mann bei der Polizei lassen, um weitere Fahrten unter Alkoholeinfluss zu verhindern. Im Anschluss an diese Maßnahmen wurde die Person wieder entlassen. Am späten Abend des Samstags wurde die Person wiederholt betrunken mit seinem Fahrzeug am Steuer fahrend angetroffen. Offenbar hatte er einen Zweitschlüssel bei sich. Nach den gleichen polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen, um später, als er abermals im Bereich des Wellekamps herumschlich und auf polizeiliche Ansprache nicht reagierte, zur Verhinderung weiterer Straftaten dem Polizeigewahrsam zugeführt und erst nach Ausnüchterung wieder entlassen.


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