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4 Prozent mehr Energieverbrauch: Verwaltung zufrieden



Helmstedt

4 Prozent mehr Energieverbrauch: Verwaltung zufrieden

von Alexander Panknin


Der Energieverbrauch ist um 4 Prozent gestiegen. Es hätte aber noch viel mehr sein können. Symbolfoto: pixabay
Der Energieverbrauch ist um 4 Prozent gestiegen. Es hätte aber noch viel mehr sein können. Symbolfoto: pixabay Foto: Pixabay

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Helmstedt. Bürgermeister Wittich Schobert stellte jüngst den Energiebericht 2017 vor. Es ist der erste Bericht im Rahmen der Umweltberichterstattung in dieser Legislaturperiode. Auch wenn die Energiekosten in Teilbereichen gesenkt werden konnten, der Gesamtverbrauch habe sich im Vergleich zum letzten Bericht von 2013 erhöht.



Die Verwaltung verzeichnete eine Steigerung von 4 Prozent, gegenüber der letzten Erhebung. Trotzdem blickt die Verwaltung positiv auf die Zahlen: "Ohne die bisher durchgeführten Energiesparmaßnahmen wären die Energiekosten noch deutlich höher ausgefallen."

Aufklärungsarbeit gefordert


Dies verdeutliche noch einmal, abgesehen von den Aspekten des Klimaschutzes, die Notwendigkeit in weitereEnergieeinsparungsmaßnahmen zu investieren, so geht aus dem Bericht hervor. Leider habe sich auch gezeigt, dass besonders im Bereich der Gebäude ein Anstieg des Heizenergieverbrauches zu verzeichnen ist. Hier müsse vor allem im Rahmen der Klimaschutzarbeit wieder mit einer verstärkten Nutzersensibilisierung gegengesteuert werden, um das schon mal erzielte Einsparniveau wieder zu erreichen.

Auch seitensder Stadt


Der aktuelle Bericht zeige weiterhin auf, dass besonders im Bereich der städtischen Gebäude noch ein hohes Potenzial für Energieeinsparungen, Kosteneinsparungen und zur Reduktion von CO2-Emmissionen vorhanden sei. Die Verwaltung geht davon aus, dass dies "viel Arbeit, Ausdauer und Investitionswillen" fordern wird. "Besonders in Zeiten mit schwieriger Haushaltslage, können durch Investitionen in Energieeffizienz nachhaltige Einsparungen und Kostenreduzierungen bewirkt werden." Zur Umsetzung dieser Maßnahmen sollen zukünftigauch weiterhin alle möglichen Fördermitteln von Bund und Land ausgeschöpft werden.


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