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45.000 Quadratmeter werden planiert



Braunschweig

45.000 Quadratmeter werden planiert

von Thorsten Raedlein


Foto: Volksbank BraWo/Peter Sierigk

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Braunschweig. Bagger, Raupen und Lastwagen prägen gegenwärtig das Bild auf Braunschweigs größter privatwirtschaftlichen Baustelle (von der BraunschweigHeute.de Woche für Woche berichtet). Insgesamt 45.000 Quadratmeter des insgesamt 75.000 Quadratmeter großen Grundstücks müssen zügig für den Bau der Außenanlagen von Business Center II und Shopping Center vorbereitet werden.

Die beiden Neubauten weisen eine Netto-Grundrissfläche von 18.500 Quadratmetern auf. Die Gesamtfläche komplettieren Bestandsbau „Toblerone“ mit seinen Büroflügeln sowie der anstehende Hotelneubau.




Die Platz- und Parkgestaltung auf dem Gesamtgelände ist ausgesprochen großzügig und modern geplant. Es wird einen ansprechenden Anteil an Grünflächen geben, der eine angenehme Atmosphäre erzeugen wird, die zum Verweilen einlädt. Sämtliche Oberflächen und Grünanlagen werden dabei hochwertig gestaltet. Die verkehrliche Erschließung erfolgt über Zufahrten vom Berliner Platz und von der Schillstraße aus. Die gegenwärtig von Baufahrzeugen genutzte Zufahrt über die Rietschelstraße ist nach der Eröffnung des BraWoParks für den Publikumsverkehr geschlossen. Es wird darüber hinaus einen hochwertigen Schallschutz mit beispielsweise Schallschutzmauern zur Wohnbebauung geben.


Die Fakten für die Außenanlagen sind insgesamt beeindruckend. Allein zum Abtransport überschüssigen Bodens und zur Anlieferung des für den Frostschutz notwendigen Schotters werden 1.200 Lastwagenladungen von jeweils 15 Kubikmetern nötig ein. 15.000 Quadratmeter werden gepflastert – das sind überwiegend die 540 Außenparkplätze, aber auch Gehwege. Die Straßen werden grundsätzlich asphaltiert. Ihre Gesamtfläche beträgt stolze 8.000 Quadratmeter.

Beim Business Center II beginnt in dieser Woche der Einbau der Außentüren. Für den großzügigen Haupteingang auf der abgerundeten Westseite und den kleineren auf der Nordseite werden Drehtüren montiert. Sie führen jeweils in die Lobbybereiche, von denen die Aufzüge nach oben fahren. Die beiden zusätzlich eingeplanten konventionellen Türen führen zu den Treppenhäusern. Alle Türrahmen sind jeweils dem Erscheinungsbild der Fassade angeglichen. Eingebaut werden zunächst aber lediglich die Rahmen. Danach erfolgt die Angleichung beim Estrich. Der Glaseinbau erfolgt als Vorsichtsmaßnahme erst in einem späteren Stadium des Baufortschritts.



Auch beim Shopping Center werden in dieser Woche weitere Türen eingebaut. Zum einen handelt es sich dabei um die jeweils drei Meter breiten Automatik-Glasschiebetüren zu den beiden Haupteingängen des Fachmarktzentrums und zum anderen für die schmaleren Außenzugänge zum Zoo- und Tierfachmarkt sowie Apotheke. Die anderen Ladengeschäfte sind von innen erreichbar. Der Gastronomiebereich verfügt zusätzlich über Außentüren, die vornehmlich in der schönen Jahreszeit für die Außenfläche genutzt werden sollen. Eine weitere Glasschiebetür wird aktuell zum Parkdeck 1 eingebaut. Alle Türen werden im Gegensatz zum Business Center II direkt beim Einbau voll funktionstüchtig sein, aber während der Bauarbeiten nicht genutzt - auch aus Sicherheitsgründen.

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