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Ab Donnerstag: Fundsachenauktion startet wieder



Braunschweig

Ab Donnerstag: Fundsachenauktion startet wieder

Dabei können Fundsachen wie Fahrräder ersteigert werden.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Anke Donner

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Braunschweig. Die nächste Fundsachen-Online-Auktion der Stadt Braunschweig startet am 22. Oktober um 17:00 Uhr, wie das Internetportal www.fundus.eu in einer Pressemitteilung berichtet.



Der Hammer fällt im Internet. Interessenten können bequem von zu Hause aus mitbieten und zuschlagen. Die Auktion dauert maximal zehn Tage.

Fundsachen, die nach einer Aufbewahrungsfrist von sechs Monaten bei einer Behörde vom Eigentümer oder Finder nicht abgeholt wurden, werden versteigert. Über das Portal www.fundus.eu, über den Internetauftritt der jeweiligen Kommune oder über die Hauptseite von www.sonderauktionen.net gelangt ein Interessent direkt zum Online-Angebot des jeweiligen Fundbüros.



Die Online Auktionen bei www.sonderauktionen.net haben, ähnlich wie örtliche Versteigerungen, einen Event-Charakter. Mit einfachen Klicks in einer Deutschlandkarte gelangt man bei sonderauktionen.net direkt zur jeweiligen Vorschau oder zur aktuell laufenden Fundsachenauktionen einer Behörde.

Auktion per Count-Down-Prinzip


Das Auktionsprinzip ist das sogenannte Count-Down-Prinzip. Wie bei Tulpenauktionen in Holland fallen die Artikelpreise im Angebotszeitraum von zehn Tagen in regelmäßigen Abständen von einem hohen Startpreis bis zu einem niedrigen Endpreis. Man kann jederzeit zuschlagen und den Artikel kaufen, solange warten bis einem der aktuelle Preis gefällt oder einen Wunschpreis als Gebot abgeben und man erhält automatisch den Zuschlag, wenn der fallende Preis das Gebot erreicht. Je länger man wartet, desto billiger wird es, aber man muss aufpassen, dass einem kein Anderer den Wunschartikel wegen ein paar Cent kurz vorher wegschnappt.

Am Ende einer Online Auktion könne jeder vielleicht seinen Wunschartikel zu einem Preis von nur einem Euro ergattern.

Die Mitgliedschaft bei Sonderauktionen.net ist kostenlos. Sperrige Gegenstände sind in jedem Fall gegen Barzahlung im Fundbüro der jeweiligen Kommune abzuholen.


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