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Ab Montag werden in Wolfenbüttel Radfahrer gezählt



Wolfenbüttel

Ab Montag werden in Wolfenbüttel Radfahrer gezählt

Einzelne Hotspots werden untersucht, um die Nutzung und Attraktivität der Radwege zu analysieren und gegebenenfalls Verbesserungen einzuleiten.

Radverkehrsbeauftragte Svea Neumann mit einem der Zählgeräte.
Radverkehrsbeauftragte Svea Neumann mit einem der Zählgeräte. Foto: Stadt Wolfenbüttel

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Wolfenbüttel. Ab Montag, 6. September, kommen in der Stadt Wolfenbüttel vier Wochen lang Radzählgeräte an verschiedenen Standorten zum Einsatz. Mit den Geräten, eine Leihgabe der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen, sind punktuelle Messungen an einzelnen Hotspots möglich, um somit die Nutzung und Attraktivität des Radweges zu erörtern und zu schauen, ob dieser ein wesentlicher Punkt des Radwegenetzes ist. Das teilt die Stadt Wolfenbüttel in einer Pressemitteilung mit.



„Basierend auf den Ergebnissen ziehen wir Erkenntnisse daraus, gewisse Punkte der Radverkehrsinfrastruktur auszubauen oder der Nutzung und Anforderungen anzupassen - sofern Bedarf. Dies ermöglicht uns weiterhin die Radverkehrsfreundlichkeit zu steigern“, so Radverkehrsbeauftrage Svea Neumann.

Hier wird gezählt:


Folgende Standorte sind vorgesehen: Erste Woche: Sternhaus - vor Bushaltestelle Forstweg und Sternhaus – Höhe Bushaltestelle – aber gegenüberliegende Straßenseite (Zählung Radverkehr kommend aus Braunschweig). Zweite Woche: Kälberanger - nördlich der Kreuzung Forstweg und nördlich der Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße – Radwegbeschilderungsstandort. Dritte Woche: Teichgarten und Okerwanderweg. Vierte Woche: Okerbrücke am Bahnhof und Okerbrücke zwischen Herzogtor und Grüner Platz.


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