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"Adagio" – Audiovisionskunst in den Museen des Landkreises

von Eva Sorembik


Das Historische Museum im Schloss Gifhorn ist einer der Ausstellungsorte von "Adagio".  Foto: Bernd Dukiewitz
Das Historische Museum im Schloss Gifhorn ist einer der Ausstellungsorte von "Adagio". Foto: Bernd Dukiewitz Foto: Bernd Dukiewitz

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28.02.2017

Gifhorn. Vier ungewöhnliche Ausstellungstermine erwarten die Besucher der Schlosskapelle Gifhorn und der Burg Brome ab kommenden Freitag. Dann startet die Ausstellungsreihe "Adagio". Statt mit Kommentaren versehen werden die dort ausgestellten Fotografien von Musik untermalt.


Der Fotograf Eddi Böhnke sammelte während seiner ausgedehnten Reisen unzählige Eindrücke. Mit seinen Bilderserien möchte er das Publikum in unsere schöne Welt entführen. Die Fotos werden, anstatt sie zu kommentieren, ausschließlich von Musik getragen, bewegt bis besinnlich, manchmal ein wenig träumerisch. Daher der Titel „Adagio“, heißt es in der Ankündigung der Veranstaltung.

"Himmelsgewölbe" am 3. und 10. März


Am Beginn der neuen Reihe von Audiovisionskunst in den Museen des Landkreises steht passend zum Reformationsjubiläum das Thema „Himmelsgewölbe“ - Kathedralen, Friedhöfe, Canyons, ewiges Eis: „...und alles beginnt von vorn“. Die Ausstellung wird am Freitag, den 3. März 2017 um 19 Uhr in der Schlosskapelle Gifhorn gezeigt. Eine Woche später ist sie dann am Freitag, den 10. März, um 19 Uhr im Gewölbekeller der Burg Brome zu sehen.

"Ach Afrika" am 17. und 24 März


Der zweite Abend widmet sich Afrika mit seinen Extremen und seiner Vielfalt, vom Garten auf dem Vulkan der Insel Lazarote , einer blauen Stadt im Norden, verwehenden Mustern im Sand bis hin zu einer Geisterstadt in der Wüste Namib: „Der Sand fließt wie die Zeit“. "Ach Afrika" wird am Freitag, den 17. März 2017 um 19 Uhr in der Schlosskapelle Gifhorn sowie am Freitag, den 24. März um 19 Uhr im Gewölbekeller von Burg Brome präsentiert.

Karten für die Ausstellungen gibt es ab sofort im Vorverkauf beim Historischen Museum Schloss Gifhorn, dem Kulturverein sowie im Museum Burg Brome.


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