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Geschäftsführer Menzel verlässt vorzeitig Asklepios Kliniken



Goslar

Geschäftsführer Menzel verlässt vorzeitig Asklepios Kliniken


Stefan Menzel verlässt vorzeitig die Harzkliniken in Seesen. Foto: Alexander Panknin
Stefan Menzel verlässt vorzeitig die Harzkliniken in Seesen. Foto: Alexander Panknin

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Goslar. Geschäftsführer Stefan Menzel verlässt die Asklepios Kliniken Schildautal Seesen und Adelheid May, Geschäftsführerin der Harzkliniken GmbH, übernimmt vorerst - bis sich ein Nachfolger Menzels gefunden hat.



Stefan Menzel, seit dem Jahr 2010 Geschäftsführer der Asklepios Kliniken Schildautal Seesen, hat nach vielen Jahren erfolgreicher Tätigkeit bei Asklepios nun um eine vorzeitige Aufhebung seines Vertrages gebeten, um sich anderen Aufgaben zu stellen.

Die Konzerngeschäftsführung hat seinem Wunsch mit großem Bedauern entsprochen. In diesem Zuge wird Adelheid May zusätzlich zu ihren Aufgaben als Geschäftsführerin der Asklepios Harzkliniken GmbH mit den Standorten Goslar, Clausthal- Zellerfeld und Bad Harzburg auch Regionalgeschäftsführerin in der Harzregion in Niedersachsen. Bis ein Nachfolger für Stefan Menzel gefunden ist, wird Adelheid May den Standort Seesen nicht nur strategisch, sondern vorübergehend auch operativ mitverantworten.


Die Nachbesetzung der Geschäftsführerstelle in Seesen wird kurzfristig angestrebt, die übergeordnete Verantwortung für die strategische Zusammenarbeit aller Asklepios Kliniken in der Region wird beibehalten.
„Wir danken Herrn Menzel für seine Leistungen in den vergangenen sechs Jahren“, sagt Kai Hankeln, Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung der Asklepios Kliniken GmbH. „Herr Menzel hat die Kliniken mit seinem ganzen Team qualitativ noch weiter nach vorne gebracht, sie genießen in der Region und darüber hinaus einen ausgezeichneten Ruf.“


Adelheid May übernimmt als Regionalgeschäftsführerin der Harzregion kommissarisch auch die operative Verantwortung für Seesen. Foto: Asklepios Klinik




Künftig soll die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Kliniken weiter vertieft werden, entlang einer abgestimmten medizinischen Strategie sowie in der Kooperation mit anderen Leistungsanbietern. Aber auch in der Administration sollen Strukturen durch eine engere Zusammenarbeit vereinfacht und verbessert werden. „Mit der Regionalverantwortlichkeit in der Harzregion möchten wir die Synergien zwischen Goslar und Seesen zum Wohle der Patienten deutlich stärker als bisher nutzen, die Häuser medizinisch und organisatorisch noch enger verzahnen und die Leistungsbereiche optimal aufeinander abstimmen“, sagt Kai Hankeln. Der Vorsitzende der Konzerngeschäftsführung der Asklepios Kliniken GmbH hatte in der Vergangenheit selbst zusätzlich und vorübergehend den Posten und die Aufgaben eines Regionalgeschäftsführers in der Harzregion mit übernommen.
„Ich freue mich nun auf die zusätzlichen Herausforderungen als Regionalgeschäftsführerin“, sagt Harzkliniken-Geschäftsführerin Adelheid May, 56, die rund 37 Jahre Erfahrungen in der Krankenhausbranche hat.

Auf Nachfrage von regionalHeute.de äußerte sich zusätzlich der Pressesprecher Ralf Nehmzow zur überraschenden Entscheidung Menzels: "Wir sind persönlich überrascht von seiner Entscheidung und haben sie mit großem Bedauern zur Kenntnis genommen. Herr Menzel, der sechs Jahre erfolgreicher Geschäftsführer der Asklepios Kliniken Schildautal Seesen war, wird so lange bleiben, bis es einen Nachfolger gibt. Es ist aber auch nichts Ungewöhnliches und durchaus üblich in Unternehmen, wenn sich Führungskräfte nach vielen Jahren neue Aufgaben suchen wollen und Stellen wechseln."

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